Bewertung:

Insgesamt wurde das Buch wegen seiner fesselnden Geschichte und der Entwicklung der Charaktere gut aufgenommen, aber es leidet unter Tempoproblemen und der mangelnden Auflösung wichtiger Handlungspunkte, was einige Leser frustriert zurückließ. Während viele den reichhaltigen Aufbau der Welt und den Schreibstil genossen, fanden andere die langsamen Abschnitte ermüdend und den Fortgang der Handlung mangelhaft.
Vorteile:Eine großartige Geschichte und Charakterentwicklung, ein fesselnder Schreibstil, unterhaltsame Wendungen, ein faszinierender Aufbau der Welt und eine starke Fortsetzung, die das Interesse an der Serie aufrechterhält. Viele Leser erwarten mit Spannung den dritten Teil.
Nachteile:Das Tempo ist teilweise etwas langsam, vor allem für ein zweites Buch, und einige Leser empfanden es als unnötig in die Länge gezogen. Mehrere Leser bemängelten das Fehlen von Antworten auf wichtige Fragen und ungelöste Handlungsstränge. Darüber hinaus gab es Beschwerden über redaktionelle Probleme, einschließlich grammatikalischer Fehler und Wiederholungen von Handlungselementen, die als übertrieben empfunden wurden.
(basierend auf 153 Leserbewertungen)
Eyes of the Void
Der mit dem Arthur-C.-Clarke-Preis ausgezeichnete Autor von Children of Time legt den zweiten Roman einer außergewöhnlichen Space-Opera-Trilogie vor, in der es um die Menschheit am Rande der Auslöschung geht und darum, wie die Entdeckung eines Mannes uns alle retten oder zerstören wird.
Nach achtzig Jahren zerbrechlichen Friedens sind die Architekten zurück und richten Chaos an, während sie ganze Planeten verschlingen. In der Vergangenheit konnten Originator-Artefakte - Überreste einer längst untergegangenen Zivilisation - eine Welt vor der Vernichtung bewahren. Dieses Mal haben die Architekten einen Weg gefunden, diese schützenden Relikte zu umgehen. Plötzlich ist kein Planet mehr sicher.
Angesichts der drohenden Auslöschung befinden sich die menschlichen Kolonien in Aufruhr. Während die einen glauben, dass die Architekten nur durch ein gemeinsames Vorgehen gestoppt werden können, beharren andere darauf, dass die Menschheit allein kämpfen sollte. Und es gibt diejenigen, die von der zerrissenen Politik des Krieges profitieren wollen - selbst wenn die Architekten immer näher rücken.
Idris, der Jahrzehnte damit verbracht hat, vor den Schrecken seiner Vergangenheit zu fliehen, sieht sich wieder an die Front gedrängt. Als Mittelsmann könnte er einer der wenigen sein, die das Blatt des Krieges wenden können. Mit einer Handvoll Verbündeter sucht er nach einer Waffe, die die Architekten zurückdrängen und die Galaxie retten könnte. Doch dazu muss er in den alptraumhaften Unraum zurückkehren, in dem sein Geist gebrochen und neu erschaffen wurde.
Was Idris dort erfährt, wird alles verändern.