Bewertung:

Die „Being Zoey“-Reihe von Melody Carlson spricht Leserinnen der Mittelstufe an, insbesondere Mädchen im Vorschulalter, und behandelt Themen wie Mobbing, Freundschaft und Glaube anhand von sympathischen Figuren wie Zoey. Die Serie fängt die Herausforderungen des Heranwachsens im modernen Kontext, einschließlich Cybermobbing, effektiv ein.
Vorteile:⬤ Sympathische Charaktere und Erfahrungen, die Mädchen der Mittelstufe ansprechen.
⬤ Starke Themen wie Freundschaft, Glaube und persönliches Wachstum.
⬤ Spricht aktuelle Themen wie Mobbing und Cybermobbing realistisch an.
⬤ Ermutigt zu Diskussionen über Glauben und Selbstakzeptanz, ohne belehrend zu sein.
⬤ Fesselnde Erzählung, die bei Erwachsenen Nostalgie hervorruft.
⬤ Einige Vokabeln sind vielleicht nicht für die Altersgruppe geeignet.
⬤ Einige Charaktere wirken zu archetypisch und präsentieren bekannte Tropen.
⬤ Gelegentlich wird ein abgehackter Schreibstil bemerkt, der den Lesefluss beeinträchtigen könnte.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Odd Girl Out
Zoeys Schuljahr beginnt... ohne ihre neue beste Freundin. Louisa fällt mit einer schweren Grippe aus, und so ist Zoey in den ersten Tagen der Middle School auf sich allein gestellt.
Sie denkt, dass es vielleicht gar nicht so schlimm sein wird, als sie mit einem anderen neuen Mädchen, Taylor, ins Gespräch kommt. Aber als sie sich Taylors Bestreben anschließt, zur "A-crowd" zu gehören, beginnt sie sich zu fragen, wie viel sie von sich selbst verändern kann, ohne... nun ja, sie selbst zu sein.
Schlimmer noch, neue Freunde machen alte Feinde nicht überflüssig. Und irgendwie findet sich Zoey, obwohl sie so sehr versucht hat, sich anzupassen, genau da wieder, wo sie nicht sein wollte - ganz allein in ihrer neuen Schule. Die Außenseiterin.