Bewertung:

Das Buch „Barret“ ist der vierte Teil der „Shadow Recon“-Reihe, die in einem mysteriösen Trainingslager in der Arktis spielt, in dem immer mehr Menschen verschwinden und die Spannungen hoch sind. Barret Dillinger wird gerufen, um das Verschwinden von Menschen an der Seite von Avalon Pritchard zu untersuchen, die beschuldigt wird, andere Camp-Mitglieder vergiftet zu haben. Die Geschichte kombiniert Elemente von Mystery, Spannung und Romantik, während sich die Charaktere in einer unheimlichen Umgebung bewegen und dabei komplexe Rätsel lösen.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch eine fesselnde und rasante Handlung mit gut ausgearbeiteten Charakteren aus. Die Rezensenten schätzen die fesselnde Spannung und die Intrigen und loben die Fähigkeit der Autorin, die Leser zu fesseln. Die Serie zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine Verbindung zwischen den Büchern herstellt, aber dennoch für sich allein stehen kann, was sie auch für neue Leser zugänglich macht. Der Schauplatz in der Arktis bietet eine einzigartige Herausforderung und Atmosphäre.
Nachteile:Einige Leser haben ihre Enttäuschung über die fehlende Auflösung der laufenden Rätsel zum Ausdruck gebracht und das Gefühl, dass sich die Serie ohne klare Antworten in die Länge zieht. In einigen Rezensionen wurde darauf hingewiesen, dass die Folgebücher nicht den gleichen Reiz haben wie die Vorgänger, und es wurde der Vorwurf erhoben, dass dieser Teil als Füllmaterial dient. Es wird auch bemängelt, dass einige Charaktere im Vergleich zu den Hauptprotagonisten unterentwickelt sind.
(basierend auf 35 Leserbewertungen)
Ein Mannschaftskamerad wird vermisst, als Barret im Lager des Schreckens eintrifft. Sofort macht er sich auf den Weg, um bei der Suche nach dem Vermissten zu helfen - vergeblich. Und wieder geht die Zahl der Vermissten um eins zurück. Keine Erklärung, keine Leiche ... nichts. Sind Drogen im Spiel? Erpressung? Oder dumme Wetten? Es gibt zu viele Möglichkeiten, und keine davon ergibt einen Sinn.
Wenigstens ist Avalon da, eine Frau, die schon am ersten Tag sein Interesse geweckt hat. Obwohl sie genauso verwirrt und besorgt darüber ist, was in dem arktischen Lager vor sich geht, ist sie besonnen und hat einen großartigen Sinn für Humor.
Als Ersatz für jemanden, der nicht kommen konnte, hilft Avalon schließlich in der Küche aus. Wenigstens hat sie es dort warm und kann sich beschäftigen. Bis jemand an einer vermuteten Lebensmittelvergiftung erkrankt und sich alle Augen auf sie richten. Sie weiß, dass sie nichts falsch gemacht hat, aber die Gemüter sind kurz und sie ist ein leichter Sündenbock.
Es braucht beide, um sie in Sicherheit zu bringen und sie aus der Wolke des Verdachts zu befreien. Zum Glück hat Barret kein Problem damit, einer Jungfrau in Not zu helfen...