Bewertung:

Das Buch „Tipsy“ von Cambria Hebert erhielt positives Feedback für seine sympathischen Charaktere, den Humor und die leichtfüßige Handlung um Julie, eine Friseurin, und Blue, einen verdeckten Ermittler. Während einige Leserinnen und Leser die Handlung etwas unglaubwürdig fanden, betonten viele den unterhaltsamen Charakter und die Sympathie der Hauptfiguren.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben mit witzigen Dialogen und einer fesselnden Handlung.
⬤ Glaubwürdige und sympathische Charaktere, besonders Julie und Blue.
⬤ Eine unterhaltsame Mischung aus Romantik, Humor und leichter Spannung.
⬤ Gutes Tempo und emotionale Spannung ohne übertriebene Angst.
⬤ Zufriedenstellendes „Happy End“.
⬤ Zwei Perspektiven, die die Entwicklung der Charaktere fördern.
⬤ Die Handlung kann manchmal als unrealistisch oder vorhersehbar empfunden werden.
⬤ Einigen fehlte es an komplexer Tiefe in der Handlung.
⬤ Einige Leser bemängelten kleinere Bearbeitungsfehler, z. B. Unstimmigkeiten bei den Namen der Figuren.
⬤ Die begrenzte Anzahl von intimen Szenen könnte bei einigen Lesern den Wunsch nach mehr wecken.
⬤ Einige Leser hatten anfangs Schwierigkeiten, in das Buch hineinzukommen.
(basierend auf 104 Leserbewertungen)
Tipsy
Alkohol ist nicht das Einzige, was ein Mädchen beschwipst machen kann. Julie Preston ist eine Künstlerin.
Aber ihre Leinwand besteht nicht aus Papier oder Ton. Es sind Haare. Sie verbringt ihre Tage damit, die Haare ihrer Kunden im Salon Razor's Edge zu färben, zu föhnen und zu stylen.
Auch Julie ist genervt.
Sie war mit einem Mann verabredet und hatte viel Spaß, hat ihm ihre Nummer gegeben, aber er hat nie angerufen. Als er in den Salon kommt und sich auf ihren Stuhl setzt, überlegt sie kurz, ihn mit dem rosa Umhang zu erwürgen, den sie ihm um den Hals legt.
Schade, dass sie das nicht kann. Blue Markson, der Typ, der nie angerufen hat, ist Polizeibeamter, und ihn zu verletzen, wäre ein erstklassiges Ticket in den Knast. Allein sein Anblick lässt Julie vergessen, warum sie überhaupt wütend war, aber sie hat bereits gelernt, dass Blue nichts als Herzschmerz bedeutet.
Als er wieder auftaucht und sich so verhält, als hätte er sie nicht tagelang auf das Telefon starren lassen, versucht sie, ihn abzuschütteln. Nur ... Ihr Leben ist dabei, ihr um die Ohren zu fliegen, sie ist dabei, sich in einem klebrigen Netz aus Verbrechen zu verfangen, und der einzige Mann, der ihr helfen kann, ist derjenige, dem sie geschworen hat, nie wieder zu vertrauen.