Bewertung:

Das Buch wird von den Lesern, vor allem innerhalb der christlichen Gemeinschaft, wegen seiner verständlichen Sprache, den relevanten Diskussionen zu zeitgenössischen Themen und den aufschlussreichen Korrekturen von Missverständnissen über die Lehren Jesu hoch geschätzt. Die Leser loben die Klarheit und die theologische Tiefe, die es zum Verständnis des evangelischen Christentums beiträgt.
Vorteile:⬤ Einfach zu verstehen und spricht wichtige, relevante Themen an.
⬤ Bietet eine prägnante Perspektive auf oft vernachlässigte Ansichten über Christus.
⬤ setzt sich mit den aktuellen Herausforderungen der Kirche auseinander.
⬤ Korrigiert Ungenauigkeiten im Verständnis der Lehren Jesu.
⬤ Theologische Diskussionen helfen, das Wesen des evangelikalen Christentums zu klären.
Einige Leser könnten die Meinungsverschiedenheiten zwischen Dogmatismus und ergebnisoffenen Diskussionen über unwesentliche Dinge als komplex empfinden. Es könnte Kritik an der Haltung des Buches zu Kontroversen und Dogmatismus geben, die als zu starr empfunden werden könnte.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Christ in Conflict: Lessons from Jesus and His Controversies
Wir stellen uns Jesus oft als den ultimativen Friedensstifter vor, als jemanden, der alle Seiten sah und über Unterschiede im Glauben oder in der Praxis freundlich hinwegging. Die Evangelien sagen, dass dies nicht so war. Jesus hat scharfe Grenzen gezogen. Er war mit vielen nicht einverstanden. Er lehnte es ab, bei einer Vielzahl von Themen aufgeschlossen zu sein. Er ließ sich auf heftige Debatten ein, vor allem mit verschiedenen Gruppen von religiösen Führern. Welche Konflikte gab es bei ihm?
⬤ Er vertrat die Ansicht, dass wir ein übernatürliches Leben nach dem Tod erleben werden, dass unsere natürliche Existenz nicht alles ist, was Gott geplant hat.
⬤ Er war nicht damit einverstanden, dass die menschliche Tradition nicht an die Stelle der Heiligen Schrift, unserer grundlegenden Autorität, treten sollte.
⬤ Er widersprach der Frage, ob die Bibel nicht ein Selbstzweck sei und behauptete, dass ihr Zweck über sich selbst hinausgehe.
⬤ Er brachte scharf zum Ausdruck, dass Gott uns aufgrund dessen annimmt, was wir von ihm empfangen, und nicht aufgrund dessen, was wir für ihn tun.
Diese und andere Kontroversen verdeutlichen die Kernmerkmale des christlichen Glaubens, die, wie John Stott kühn behauptet, nichts weniger als die Merkmale des evangelischen Glaubens sind. Dieser Text von Stotts Klassiker Christ the Controversialist, der jetzt von David Stone für das einundzwanzigste Jahrhundert herausgegeben wurde, war umstritten, als er zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Er ist heute nicht weniger umstritten.