Bewertung:

In den Rezensionen zu dem Buch findet sich eine Mischung aus Anerkennung für die fesselnde Erzählweise und Kritik an der Behandlung heikler historischer Themen. Viele Leser finden die Erzählung fesselnd und beeindruckend, da sie die Kämpfe um die Beziehungen zwischen den Ethnien in Amerika, insbesondere im Süden während der Jim Crow-Ära, beleuchtet. Einige Rezensenten sind jedoch enttäuscht von den Erwartungen, die der Name des Autors weckt. Sie stellen fest, dass es sich nicht um einen traditionellen „Alex-Cross“-Roman handelt, und kritisieren das Ende und die Darstellung bestimmter historischer Ereignisse.
Vorteile:⬤ Fesselnde und unvergessliche Erzählung, die den Leser in ihren Bann zieht.
⬤ Starke Charakterentwicklung und emotionale Tiefe.
⬤ Es werden wichtige und sensible historische Themen in Bezug auf Ethnien und Ungerechtigkeiten angesprochen.
⬤ Fesselnder Lesefluss, der eine schnelle Lektüre ermöglicht.
⬤ Einige Leser schätzen seine Authentizität und historische Genauigkeit.
⬤ Kein typischer Alex-Cross-Roman; einige Leser fühlten sich durch den Titel in die Irre geführt.
⬤ Einige empfanden das Ende als antiklimaktisch oder unaufgelöst.
⬤ Einige fühlten sich unwohl bei den grafischen Darstellungen von rassistischer Gewalt und wünschten sich einen sensibleren Ansatz.
⬤ Einige Rezensenten bemängelten Ungereimtheiten in der Handlung oder der Logik, z. B. die Überlebensfähigkeit der Figuren in Extremsituationen.
(basierend auf 1120 Leserbewertungen)
Alex Cross's Trial - (Alex Cross 15)
Als Anwalt im Washington DC des frühen zwanzigsten Jahrhunderts vertritt Ben Corbett die schwierigsten Fälle.
Er kämpft gegen Unterdrückung und Rassismus und riskiert dabei seine Familie und sein Leben. Als Präsident Theodore Roosevelt Ben bittet, in seine Heimatstadt zurückzukehren, um dort Gerüchten über das Wiederaufleben des Ku-Klux-Klans nachzugehen, kann er nicht ablehnen.