Bewertung:

Michael Wiltons „Death at the Last Chapter“ ist ein Kriminalroman mit der sympathischen Hauptfigur Robert Bruce. Die Handlung dreht sich um seine Suche nach der Wahrheit hinter dem Tod seines Freundes und die Suche nach dessen Tochter, wobei sich Humor und menschliche Gefühle mischen. Die Leserinnen und Leser schätzen Wiltons einzigartigen Schreibstil und die gut ausgearbeiteten, glaubwürdigen Charaktere, die das Buch für Fans des Genres interessant machen.
Vorteile:Herrlicher Schreibstil, der an klassische Autoren erinnert, eine sympathische und interessante Hauptfigur (Robert Bruce), gut entwickelte Nebenfiguren, ein fesselnder Krimi mit genügend Wendungen, durchgängiger Humor und ein ansprechendes englisches Ambiente.
Nachteile:Manche mögen die Charakterentwicklung der Nebenfiguren weniger detailliert finden, und diejenigen, die nach mehr grafischer Gewalt suchen, könnten diese vermissen, da sich das Buch mehr auf das Geheimnis als auf blutige Details konzentriert.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Death At The Last Chapter
Nachdem er seinen alten Freund Tom getroffen hat, wird Robert Bruce beauftragt, Tom bei der Suche nach der Tochter zu helfen, die er nie gekannt hat.
Doch noch bevor er mit seiner Suche beginnen kann, wird Robert in eine Mordermittlung hineingezogen. Streng gehütete Familiengeheimnisse und korrupte Polizisten scheinen beide etwas mit dem Mord zu tun zu haben. Robert ist fest entschlossen, das Geheimnis zu lüften und schwört, den Mörder zu finden - und Toms Tochter.
Kann Robert den Fall lösen, Toms vermisste Tochter finden und dabei seinen Freunden helfen, oder werden seine Ermittlungen in einer Katastrophe enden, da sich die Leichen stapeln und Hinweise schwer zu finden sind?