Bewertung:

The Long Utopia wird allgemein als starke Fortsetzung der Long Earth-Reihe angesehen, die sich durch eine verbesserte Erzählweise und Charakterentwicklung auszeichnet. Die Leserinnen und Leser schätzen die fesselnde Handlung und die große thematische Tiefe, auch wenn einige meinen, dass das Buch den Schwung seiner Vorgänger nicht halten kann. Das Buch führt neue Richtungen und Komplexitäten innerhalb des etablierten Universums ein und fesselt sowohl die Spannung als auch die Melancholie, wenn sich die Serie ihrem Ende nähert.
Vorteile:Fesselnder Handlungsbogen, starke Charakterentwicklung und interessante thematische Erkundungen. Die Leser empfanden es als eine deutliche Verbesserung gegenüber den vorherigen Büchern, mit einem besseren Fokus auf die Erzählung. Der Schreibstil wird gelobt, der die Zusammenarbeit zwischen Pratchett und Baxter hervorhebt. Viele fanden es schnell und unterhaltsam zu lesen.
Nachteile:Einige Kritiken erwähnen den hohen Kindle-Preis als abschreckend. Einige Leser sind der Meinung, dass die Handlung unzusammenhängend ist und dass die Einführung von Außerirdischen von der eigentlichen Geschichte ablenkt. Es gibt Bedenken, dass die Serie aufgrund ihrer Länge die hohen Erwartungen nicht erfüllen könnte, und einige fanden den Schluss übereilt oder stellenweise unvollständig.
(basierend auf 405 Leserbewertungen)
The Long Utopia
Der vierte Roman in Terry Pratchetts und Stephen Baxters international meistverkaufter „Long Earth“-Serie, die als „eine brillante Science-Fiction-Zusammenarbeit... ein Liebesbrief an alle Pratchett-Fans, Leser und Liebhaber von Wundern überall“ (Io9) gefeiert wird.
2045-2059. Die menschliche Gesellschaft entwickelt sich weiter auf Datum Earth, ihrem ramponierten und müden Ursprungsplaneten, während die Ausbreitung der Menschheit auf den vielen anderen Erden voranschreitet.
Lobsang, inzwischen eine ältere und komplexe KI, erleidet einen Zusammenbruch und versucht, als Mensch getarnt, ein „normales“ Leben auf einer der Millionen von Welten der Langen Erde zu führen. Sein alter Freund Joshua, jetzt in den Fünfzigern, sucht nach seinem Vater und entdeckt eine bisher unbekannte Familiengeschichte. Und die superintelligenten Postmenschen, die als „die Nächsten“ bekannt sind, passen sich weiterhin an das Leben unter den „geringeren“ Menschen an.
Doch eine alarmierende neue Herausforderung zeichnet sich ab. Ein außerirdischer Planet hat sich irgendwie mit einer der Welten der Langen Erde „verstrickt“, und wie Lobsang und Joshua erfahren, wollen seine gefräßigen Bewohner das neue Universum - die Lange Erde -, das sie versehentlich entdeckt haben, einnehmen, erobern und kolonisieren.
Der Aufbau von Welten, die Überschneidung von Universen, die Koexistenz verschiedener Spezies und die kosmische Bedeutung der Langen Erde selbst gehören zu den bewusstseinserweiternden Themen, die in diesem spannenden neuen Teil von Terry Pratchetts und Stephen Baxters außergewöhnlicher Lange-Erde-Reihe erforscht werden.