Bewertung:

A Spirit Without Borders von Andrew Grey erzählt die fesselnde und emotionale Geschichte von zwei Ärzten, Dillon und Will, die sich zusammentun, um die Ebola-Krise in Liberia zu bekämpfen. Während sie sich in der harten Realität ihrer Umgebung zurechtfinden, erkunden sie auch ihre sich entwickelnde Beziehung inmitten der Herausforderungen, denen sie begegnen, einschließlich ihres Mitgefühls für die von der Krankheit betroffenen Kinder vor Ort.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch gut entwickelte Charaktere, eine starke und fesselnde Handlung und eine emotionale Tiefe aus, die den Leser mitreißt. Die Rezensenten lobten die realistische Darstellung der Ebola-Krise, die Authentizität der Erfahrungen der Charaktere und die komplizierte Darstellung ihrer romantischen Beziehung. Die Erzählung wird als herzerwärmend und fesselnd beschrieben, mit Momenten des Lachens, der Traurigkeit und einem zufriedenstellenden Schluss. Insgesamt konnten die Leser das Buch nur schwer aus der Hand legen und lobten Greys Fähigkeit, sinnvolle Geschichten voller Mitgefühl und Liebe zu schreiben.
Nachteile:Einige Leser fanden die Prämisse einer Romanze vor dem Hintergrund einer Ebola-Klinik ungewöhnlich, und es gab anfänglich negative Gefühle gegenüber Dillon aufgrund seiner Arroganz. Diese Aspekte schienen sich jedoch im weiteren Verlauf der Geschichte aufzulösen. Gelegentlich merkten die Rezensenten an, dass der schwere emotionale Inhalt für einige Leser zu intensiv sein könnte.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
A Spirit Without Borders: Volume 2
Fortsetzung von Ein Herz ohne GrenzenOhne Grenzen: Buch Zwei Dillon McDowell, ein Spezialist für Infektionskrankheiten, ergreift die Gelegenheit, mit Ärzte ohne Grenzen in Liberia zu arbeiten. Doch als er dort ankommt, ist alles ganz anders, als er erwartet hat, und er ist völlig überfordert.
Will Scarlet nimmt ihn unter seine Fittiche und hilft ihm, sich einzuleben. Ein Hauch von Normalität kommt auf, als eine Gruppe einheimischer Jungen Dillon zum Fußballspielen einlädt. Wills Familie lehnt ihn ab, weil er schwul ist, und er hat sein Herz verschlossen.
Auch wenn die Begegnung mit Dillon ihm die Möglichkeit der Liebe eröffnet, ist er vorsichtig. Sie kommen aus unterschiedlichen Welten, und Will plant, sich freiwillig für einen weiteren Auslandseinsatz zu melden.
Aber Will erkennt, was Dillon ihm bedeutet, als Dillon krank wird, und sie können ihre Gefühle nicht länger verleugnen. Als Dillons Fußballfreunde ihre Eltern und ihre Tante durch eine Krankheit verlieren, müssen Will und Dillon zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Jungen nicht in einer Gesellschaft verloren gehen, die Angst hat, sie könnten ansteckend sein.
Sie müssen auch entscheiden, ob ihre Gefühle echt sind oder nur das Ergebnis von Nähe und Not.