Bewertung:

Die Rezensionen zu „Mistaken Identity Crisis“, dem vierten Buch der Braxton-Campus-Rätselreihe von James J. Cudney, heben eine Mischung aus komplizierten Plots, Charakterentwicklung und der Verwicklung von Rätseln hervor, die sich um Diebstähle und einen Mord drehen. Die Leserinnen und Leser schätzen die Komplexität der Erzählung und die Entwicklung der Charaktere, bemängeln aber gelegentlich die Handlungen oder das Tempo der Figuren.
Vorteile:⬤ Komplizierter und fesselnder Plot mit mehreren miteinander verflochtenen Rätseln.
⬤ Gut entwickelte und glaubwürdige Charaktere mit starken Beziehungen, die sich im Laufe der Serie weiterentwickeln.
⬤ Humor und heitere Momente sorgen für einen Ausgleich zu Spannung und Nervenkitzel.
⬤ Lebendige und anschauliche Schauplätze, die den Leser fesseln.
⬤ Die Fähigkeit, für sich allein zu stehen und gleichzeitig zu einem zusammenhängenden Serienerlebnis beizutragen.
⬤ Einige Leser bemerkten Probleme mit Entscheidungen der Charaktere, die frustrierend waren.
⬤ Gelegentliche Probleme mit dem Tempo, die den Fluss der Geschichte beeinträchtigen.
⬤ Die Komplexität der ineinander verwobenen Handlungen erfordert möglicherweise Aufmerksamkeit für Details, was einige Leser verwirren könnte.
(basierend auf 29 Leserbewertungen)
Mistaken Identity Crisis
Ein cleverer Dieb mit einer unheimlichen Visitenkarte ist in den Braxton Campus eingedrungen.
In der Zwischenzeit ereignen sich in der Stadt eine Reihe von Schmuckdiebstählen, die einem ungelösten Fall von vor acht Jahren verblüffend ähnlich sind. Als auf dem Campus eine Leiche entdeckt wird, wird Kellan zu den Ermittlungen hinzugezogen.
Und als ob der jüngste Mord nicht schon genug wäre, um ihn zu beschäftigen, schließt sich Kellan mit April zusammen, um die Fehde zwischen den Verbrecherfamilien Castigliano und Vargas zu beenden. Welche Überraschungen stehen noch bevor, wenn sich die Sommerhitze in Wharton County ausbreitet?