Bewertung:

Die Rezensionen zu „Jack und Jill“ zeigen eine Mischung aus Bewunderung für James Pattersons Erzählkunst und Frustration über das Tempo des Buches und die Komplikationen in der Handlung. Viele Leser finden die Figur des Alex Cross einnehmend und schätzen die spannenden Elemente der Erzählung. Zahlreiche Kritiken konzentrieren sich jedoch auf Lücken in der Handlung, die Komplexität der verschiedenen Bösewichte und die übermäßige Wortwahl, was für manche zu einem weniger befriedigenden Leseerlebnis führt.
Vorteile:⬤ Die Hauptfigur Alex Cross ist fesselnd, gut ausgearbeitet und sympathisch.
⬤ Rascher Schreibstil mit kurzen Kapiteln, die den Leser zum Umblättern animieren.
⬤ Fesselnde Handlung mit mehreren Handlungssträngen und Wendungen.
⬤ Emotionale Tiefe in Cross' Charakterentwicklung und seinen persönlichen Kämpfen.
⬤ Fans, die mit Pattersons Stil vertraut sind, schätzen im Allgemeinen die Spannung der Geschichte.
⬤ Einige Leser bemängelten erhebliche Handlungslücken und fehlende Tiefe bei den Motiven der Bösewichte.
⬤ Einige fanden das Buch zu wortreich und hatten Probleme mit dem Tempo, was zu dem Gefühl führte, dass es sich in die Länge zog.
⬤ Verwirrung über die Handlungsstränge, insbesondere über die Verbindungen und Entwicklungen der Charaktere.
⬤ Kritik an sich wiederholenden Themen, insbesondere an sensiblen Themen wie Kindermord.
⬤ Gemischte Kritiken über die Komplexität des Buches: Einige fanden es aufgrund der vielen Bösewichte und Nebenhandlungen schwer zu verfolgen.
(basierend auf 1132 Leserbewertungen)
Jack and Jill - (Alex Cross 3)
Alex Cross wird von zwei Seiten unter Druck gesetzt - aber er weiß, dass selbst er nicht beide Fälle lösen kann.
Vor eine unmögliche Wahl gestellt, muss sich Cross etwas Unglaubliches einfallen lassen - denn im Moment ist niemand in Washington sicher, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Killer das ultimative Ziel ins Visier nimmt...