Bewertung:

Die Rezensionen zu „Cold Fire“ von Dean Koontz spiegeln eine Mischung aus Bewunderung für die Handlung und die Charaktere, aber auch Kritik an bestimmten Aspekten der Struktur und der Charakterentwicklung wider. Viele Leser fanden die Geschichte fesselnd und voller unerwarteter Wendungen, während andere der Meinung waren, dass es ihr teilweise an Kohärenz und Tiefe mangelte.
Vorteile:Eine gut geschriebene und fesselnde Geschichte, fesselnde Charaktere wie Jim Ironheart und Holly Thorne, unerwartete Wendungen in der Handlung, die das Interesse aufrechterhalten, und eine starke emotionale Reise durch Schmerz und Heilung. Mehrere Leserinnen und Leser schätzten die übernatürlichen Elemente und den Nervenkitzel, den das Buch bot, und bezeichneten es als schwer zu fesselnd und großartig zu lesen.
Nachteile:Einige waren der Meinung, dass sich die Beziehungen zwischen den Charakteren zu schnell entwickelten und eine sofortige Liebe unrealistisch erschien. Zu den Kritikpunkten gehörten eine verworrene Handlung mit unbeantworteten Fragen, sich wiederholende Elemente, die typisch für Koontz' Arbeit sind, und Teile, die das Tempo verlangsamten.
(basierend auf 438 Leserbewertungen)
Cold Fire
In diesem fesselnden Thriller des New York Times-Bestsellerautors Dean Koontz muss sich ein Mann auf einer Mission mit seiner vergessenen Vergangenheit auseinandersetzen. In Portland rettete er einen kleinen Jungen vor einem betrunkenen Fahrer.
In Boston rettete er ein Kind vor einer U-Bahn-Explosion. In Houston entwaffnete er einen Mann, der versuchte, seine eigene Frau zu erschießen. Die Reporterin Holly Thorne war fasziniert von diesem seltsamen, stillen Retter namens Jim Ironheart.
Sie war sogar dabei, sich in ihn zu verlieben. Aber welche Macht zwang einen gewöhnlichen Mann dazu, in drei Monaten zwölf Leben zu retten? Welche Visionen suchten ihn in seinen Träumen heim? Und warum flüsterte er im Schlaf: Es gibt einen Feind.
Er wird kommen. Er wird uns alle töten...?