Bewertung:

Das Buch „Run, Run as Fast as You Can“ aus der Emma Frost-Reihe von Willow Rose hat gemischte Kritiken erhalten. Viele Leser schätzen die spannende und verschlungene Geschichte um Entführungen und Morde, insbesondere in einer Gruppe junger Mütter. Einige finden die kurzen Kapitel und die verschiedenen Zeitebenen fesselnd und die Charakterentwicklung anständig. Es gibt jedoch erhebliche Kritikpunkte an der Darstellung der polizeilichen Abläufe, der Schreibqualität und dem Vorhandensein von Tippfehlern. Einige Leser waren der Meinung, die Handlung sei weit hergeholt und nicht gut ausgeführt. Insgesamt hat das Buch zwar einen Teil der Leserschaft in seinen Bann gezogen, andere fanden es jedoch mangelhaft.
Vorteile:⬤ Fesselnder und spannender Plot mit zahlreichen Wendungen.
⬤ Kurze Kapitel sorgen für ein schnelles Tempo.
⬤ Einzigartige und interessante Charaktere.
⬤ Die Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart ist gut gelungen.
⬤ Viele Leser können das Buch nur schwer aus der Hand legen und genießen das Genre.
⬤ Schlechte Darstellung der Polizeiarbeit und -verfahren.
⬤ Häufige grammatikalische Fehler und Tippfehler beeinträchtigen das Leseerlebnis.
⬤ Einige Leser halten Teile der Handlung für weit hergeholt.
⬤ Unbeholfene Dialoge und erzählerische Ungereimtheiten.
⬤ Insgesamt gibt es eine Kluft zwischen Lesern, denen das Buch gefällt, und solchen, die es für unterdurchschnittlich halten.
(basierend auf 412 Leserbewertungen)
Run Run as fast as you can
Von der millionenfachen Bestsellerautorin kommt ein fesselnder Kriminalroman.
Simone Beaumont hat einen harten Tag hinter sich. Sie ist erschöpft. Ihr Baby schreit ununterbrochen, sie hat sich mit ihrem Mann gestritten und seit gestern Abend nicht mehr mit ihm gesprochen.
Ein großer Teil von ihr möchte einfach alles stehen und liegen lassen, weglaufen und verschwinden. Sie überlegt es sich, während sie ihr schreiendes Baby in den Kindersitz setzt, als sie plötzlich auf dem Parkplatz einem Mann begegnet, der ihr, ohne sie zu fragen, ihren Wunsch erfüllt.
Emma Frost ist gerade von einer Reise nach Osteuropa nach Hause gekommen, als die Leiche von Simone Beaumont entdeckt wird. Es stellt sich heraus, dass sie zu Sophias Müttergruppe gehörte, und bald wird die kleine Gruppe durch ein weiteres Verschwinden erschüttert.