Bewertung:

Insgesamt empfanden die Leser „Murder Games“ als eine fesselnde und spannende Lektüre und lobten das schnelle Tempo, die Entwicklung der Charaktere und die packende Handlung. Einige Kritiker bemängelten jedoch die Verwendung eines allwissenden Charakters, die abgehackte Kapitelstruktur und bestimmte konstruierte Elemente in der Geschichte.
Vorteile:⬤ Packende und fesselnde Handlung
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ rasante Erzählung
⬤ ausgezeichnete Charakterisierung
⬤ unterhaltsame Wendungen
⬤ erfrischende Darstellung eines LGBT-Charakters
⬤ ausgewogenes Verhältnis zwischen Mystery und Spannung.
⬤ Übermäßiges Vertrauen in einen allwissenden Hacker-Charakter
⬤ abgehackte Kapitelbrüche, die den Lesefluss stören
⬤ einige empfanden das Tempo als zu schnell und die Geschichte als zu glatt
⬤ kleinere konstruierte Elemente und Melodrama
⬤ einige Motivationen der Charaktere wurden als zu obskur angesehen.
(basierend auf 1063 Leserbewertungen)
Murder Games
Ein Serienmörder treibt sein Unwesen auf den Straßen Manhattans.
Seine Opfer scheinen völlig Fremde zu sein. Der einzige Anhaltspunkt, der die Verbrechen miteinander verbindet, ist eine Spielkarte, die an jedem Tatort zurückgelassen wird und einen Hinweis auf das nächste Ziel gibt.
Der Killer, der in der Boulevardpresse als "The Dealer" bekannt ist, verwickelt die Polizei in ein tödliches Ratespiel, das die Stadt zunehmend in Aufruhr versetzt.