Bewertung:

Das Buch hat sowohl von Kindern als auch von Eltern begeisterte Kritiken erhalten, in denen der einnehmende Humor, die nachvollziehbaren Themen und die gute Lesbarkeit hervorgehoben werden, was es zu einem Favoriten unter jungen Lesern macht. Einige Kritiken erwähnen jedoch den langsamen Anfang und den anfänglich negativen Ton, der möglicherweise eine elterliche Begleitung erfordert.
Vorteile:⬤ Fesselnd und lustig, ansprechend für zurückhaltende Leser
⬤ nachvollziehbare Themen über Freundschaft und Selbstwert
⬤ fördert Diskussionen über Mobbing
⬤ kommt bei Kindern verschiedener Altersgruppen gut an
⬤ gut geschrieben und ein geeignetes Buch zum Vorlesen.
⬤ Unangenehmer Anfang, der einige junge Leser abschrecken könnte
⬤ einige verwirrende Vokabeln
⬤ Charaktere und Zweck der Geschichte anfangs nicht klar
⬤ erfordert Erklärungen von Erwachsenen zum besseren Verständnis.
(basierend auf 75 Leserbewertungen)
Pottymouth and Stoopid
In diesem "superwunderbaren" New York Times-Bestseller (Jerry Spinelli) wehren sich zwei gemobbte Jungen aus der Mittelstufe schließlich mit der Kraft des Komischen. David und sein bester Freund Michael wurden schon in der Vorschule mit schrecklichen Spitznamen bedacht, als alle noch dumme Sachen machten.
Jetzt sind sie in der siebten Klasse: "Pottymouth" und "Stoopid" heißen sie immer noch - und alle in der Schule, einschließlich der Lehrer und des Schulleiters, glauben, dass diese Namen wahr sind. Wie wollen sie also die Meinung aller ändern? Indem sie ihr Elend in einen Megastar im Fernsehen verwandeln, versteht sich! Und diese wichtige Geschichte bietet mehr als nur Lacher - sie zeigt, dass das schlimmste Mobbing nicht immer körperlicher Natur ist ...
und dass es besser wird. Ein toller Gesprächsanlass für Eltern, die das Buch zusammen mit ihren Kindern lesen! Offizieller Hinweis für Eltern: In diesem Buch gibt es kein einziges Mal Töpfchen oder Dummheit! (Psst, Kinder: Der zweite Teil ist vielleicht nicht ganz wahr.)