Bewertung:

Signal to Noise“ von Neil Gaiman und Dave McKean ist eine sehr introspektive Graphic Novel, die anhand der Geschichte eines sterbenden Filmemachers Themen wie Sterblichkeit, Kreativität und das Vermächtnis der Kunst erforscht. Das Buch ist bekannt für seine einzigartige Erzählweise und seine eindringlichen Bilder, die eine reichhaltige Erfahrung bieten, die konventionelle grafische Erzählungen in Frage stellt. Die Komplexität des Buches mag jedoch nicht bei allen Lesern Anklang finden, was zu gemischten Kritiken hinsichtlich seiner Zugänglichkeit und erzählerischen Klarheit führte.
Vorteile:⬤ Reichhaltige, vielschichtige Erzählung
⬤ eindringliche und einzigartige Illustrationen von Dave McKean
⬤ kraftvolle Meditation über Leben, Tod und die Unsterblichkeit der Kunst
⬤ fesselt die Leser mit existenziellen Themen
⬤ starke emotionale Wirkung und Tiefe
⬤ hat einen hohen Wiederlesewert, da die Leser tiefere Bedeutungen entdecken können
⬤ gefeierte Zusammenarbeit zwischen Gaiman und McKean.
⬤ Komplexe und potenziell verwirrende Erzählung, die einige Leser abschrecken könnte
⬤ kleine Schrift und detailliertes Artwork können die Lesbarkeit behindern
⬤ gemischte Auffassungen über die Verwendung der visuellen Stile der 90er Jahre
⬤ einige Leser fanden es schwierig, die Geschichte zu verstehen oder ihr zu folgen
⬤ diejenigen, die ein geradliniges Comicerlebnis suchen, könnten es enttäuschend finden.
(basierend auf 29 Leserbewertungen)
Signal to Noise
Erzählt wird die Geschichte eines Filmregisseurs, der irgendwo in London an Krebs stirbt.
Sein Lebenswerk, sein größter Film, hätte die Geschichte eines europäischen Dorfes erzählt, als die letzte Stunde des Jahres 999 n. Chr.
nahte - die Mitternacht, von der die Dorfbewohner überzeugt waren, dass sie das Armageddon mit sich bringen würde.