Bewertung:

Fatal Justice, das zweite Buch der Fatal-Reihe von Marie Force, setzt die Geschichte von Lieutenant Sam Holland und Senator Nick Cappuano fort, die ihre anspruchsvollen Karrieren in Washington, D.C., meistern und gleichzeitig komplexe Mordfälle lösen, die mit ihrem Privatleben verflochten sind. Das Buch zeichnet sich durch eine Mischung aus Romantik, Spannung und Charakterentwicklung aus und fesselt die Leser mit seinen Drehungen und Wendungen.
Vorteile:Gut ausgearbeitete Charaktere, eine Mischung aus Romantik und Spannung, humorvolle Dialoge und eine starke Erzählung, die den Leser zum Mitraten anregt. Das Buch verbindet erfolgreich polizeiliche Handlungselemente mit politischen Themen, und die Beziehungsdynamik zwischen Sam und Nick ist nachvollziehbar und realistisch. Es gelingt auch, wichtige gesellschaftliche Themen diplomatisch anzusprechen.
Nachteile:Einige Leser fanden, dass die Romanze die Spannung und die polizeilichen Aspekte überschattet. Kritisiert wurden stereotype Charaktere und die schnelle Lösung von Konflikten. In einigen Rezensionen wurde darauf hingewiesen, dass das Buch nicht die gleiche Ausgewogenheit der Elemente aufweist wie das erste Buch der Reihe.
(basierend auf 874 Leserbewertungen)
Fatal Justice
Lieutenant Sam Holland steht über der Leiche eines Kandidaten für den Obersten Gerichtshof und steckt bis zur Hüfte in einem weiteren hochkarätigen Mordfall.
Dass sie eine der letzten Personen war, die Julian Sinclair lebend gesehen hat, macht die Sache nur noch komplizierter. Ihre Beziehung zu Senator Nick Cappuano ist in vollem Gange und zieht eine Menge unerwünschter Medienaufmerksamkeit und grelles Blitzlichtgewitter auf sich.
Sam steht unter Druck, Sinclairs Mörder zu finden, aber eine neue Spur im ungelösten Mordfall ihres Vaters bringt sie in unerwartete Gefahr. Als lang gehütete Geheimnisse ihre Beziehung zu Nick zu gefährden drohen, wird Sam klar, dass Gerechtigkeit zwar blind sein kann, eine Verquickung von Romantik und Politik jedoch fatale Folgen haben kann.