Bewertung:

Das Buch bietet eine historische Darstellung des ersten Erntedankfestes, die sich deutlich von den traditionellen Erzählungen abhebt und sich auf die wahren Ereignisse des Jahres 1621, die Interaktionen zwischen den indigenen Völkern und den englischen Siedlern sowie die Auswirkungen dieser historischen Ereignisse konzentriert. Es zielt auf eine genauere Darstellung der Geschichte ab, die sowohl die Perspektive der Wampanoag als auch die der Pilger einbezieht.
Vorteile:Das Buch wird für seine historische Genauigkeit, die ansprechenden Fotografien und den pädagogischen Inhalt gelobt, der sowohl für Erwachsene als auch für Kinder geeignet ist. Viele Rezensenten wiesen darauf hin, dass das Buch auch in Bildungseinrichtungen eingesetzt werden kann, um eine wahrheitsgetreue Darstellung von Thanksgiving zu vermitteln. Das Buch enthält nachgestellte Szenen, Rezepte und eine klare Sprache, die für verschiedene Altersgruppen geeignet ist.
Nachteile:Kritiker wiesen darauf hin, dass das Buch möglicherweise eine einseitige Perspektive vermittelt, indem es sich vor allem auf die negativen Aspekte der europäischen Siedler konzentriert und den breiteren Kontext ihrer Beweggründe, wie z. B. die Suche nach Religionsfreiheit, vernachlässigt. Einige fanden es für jüngere Kinder weniger fesselnd und beschrieben es eher als eine kurze illustrierte Zeitschrift denn als ein umfassendes Buch.
(basierend auf 55 Leserbewertungen)
1621: A New Look at Thanksgiving
Im Gegensatz zur vorherrschenden, traditionellen Geschichte des ersten Erntedankfestes mit den Pilgern mit schwarzen Hüten und silbernen Schnallen, den in Decken gekleideten und mit Federn geschmückten Indianern, der Preiselbeersoße, dem Kürbiskuchen und dem Truthahn präsentiert dieser reich bebilderte Fotoessay eine maßvollere, ausgewogenere und historisch genauere Version des dreitägigen Erntefestes im Jahr 1621.