Bewertung:

Derzeit gibt es keine Leserbewertungen. Die Bewertung basiert auf 2 Stimmen.
Migration from the Httenberg region (Hessen, Germany) to North America (1819-1915): An annotated index to emigrants from the districts Ltzellinden a
Dokument aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Sprache: Deutsch Englisch, Beschreibung: Die Auswanderungsunterlagen der Bürgermeistereien Lutzellinden und Rechtenbach im Kreis Wetzlar (früher Teil des Regierungsbezirks Koblenz in der preußischen Rheinprovinz) wurden transkribiert und ausgewertet. Die im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden verwahrten Unterlagen umfassen den Zeitraum von 1819 bis 1915 und enthalten Auswanderungsanträge preußischer Staatsbürger, von denen die meisten nach Nordamerika auswandern wollten.
Nur wenige der Antragsteller wanderten nach England, Argentinien und Australien aus. Die Antragsteller waren Einwohner der Dörfer Allendorf/Lahn, Bechlingen, Dornholzhausen, Ebersgons, Groen-Linden, Grorechtenbach, Hochelheim, Hornsheim, Kleinrechtenbach, Lutzellinden, Münchholzhausen, Niederkleen, Niederwetz, Oberkleen, Oberquembach, Reiskirchen, Schwalbach, Vollnkirchen, Volpertshausen, Weidenhausen und der Stadt Gieen. In der vorliegenden Arbeit sind die Antragsteller / Auswanderer alphabetisch nach Nachnamen geordnet und fortlaufend nummeriert (001-305).
Die hinzugefügten Anmerkungen umfassen relevante Informationen, die den untersuchten Dokumenten entnommen wurden. Ergänzende Informationen wurden den Kirchenbüchern entnommen.
Soweit möglich werden für jeden Antragsteller die Namen der mitreisenden Verwandten, das Geburtsdatum und der Geburtsort, der Wohnort, das Datum des Antrags und das Jahr der Auswanderung erfasst. Diese genealogischen Daten bilden die Grundlage für die Lokalisierung des Ankunftshafens und des endgültigen Bestimmungsortes der Einwanderer und helfen so den Nachkommen, ihre Wurzeln zu finden.
Die meisten der hier aufgelisteten Auswanderer können leicht in Passagierlisten von Schiffen, Volkszählungsaufzeichnungen und anderen genealogischen Quellen identifiziert werden. Das Papier schließt mit einem Ortsregister.