Bewertung:

Das Buch bietet einen nostalgischen Rückblick auf die entscheidende Saison 1967 der Boston Red Sox, die oft als das Jahr des „unmöglichen Traums“ bezeichnet wird. Es beleuchtet die Entwicklung des Teams von der Mittelmäßigkeit zur Berühmtheit und enthält eine reichhaltige Sammlung von Fotografien aus dieser Saison sowie den sozialen und politischen Kontext. Fans, vor allem Red-Sox-Anhänger, werden das Buch fesselnd und herzerwärmend finden.
Vorteile:⬤ Hervorragende Nostalgie für Red-Sox-Fans, insbesondere für diejenigen, die sich an die Saison 1967 erinnern.
⬤ Reichhaltige Sammlung einzigartiger Fotos, die in anderen Baseball-Geschichten nicht zu finden sind.
⬤ Bietet einen sozialen und politischen Kontext für die Saison 1967.
⬤ Weckt Emotionen und Stolz auf den Wandel des Teams.
⬤ Es handelt sich in erster Linie um eine Fotosammlung, die für diejenigen, die eine ausführliche Erzählung oder Analyse suchen, vielleicht nicht so attraktiv ist.
⬤ Einige Leser könnten die Verweise auf die sozialen Themen der Epoche, wie den Vietnamkrieg und die Rassendynamik, als störend empfinden, wenn sie dem Sport gegenübergestellt werden.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
1967 Red Sox: The Impossible Dream Season
The Impossible Dream“ (Der unmögliche Traum) ist ein passender Name für die Saison 1967 der Boston Red Sox, ein Sommer, der noch immer Erinnerungen an eine Zeit wachruft, die eine Stadt vereinte und eine Franchise veränderte.
Angeführt von Carl Yastrzemski, dem MVP von 1967, und Jim Lonborg, Bostons erstem Cy Young Award-Gewinner, kämpfte sich das jüngste Team der Red Sox seit den Tagen von Babe Ruth vom neunten auf den ersten Platz vor, was das engste Wimpelrennen in der Baseballgeschichte darstellt. Tony Conigliaro, Rico Petrocelli, George Scott, Reggie Smith, Billy Rohr, Jerry Adair und ihre Mannschaftskameraden wurden den treuen Fenway-Fans ein Begriff, als sie die Red Sox unter Manager Dick Williams zu ihrer ersten World Series seit 21 Jahren führten.