Bewertung:

Das Buch von Vickie Monroe Guerry ist ein ergreifender und ehrlicher Bericht über ihr erstes Jahr der Trauer nach dem Verlust ihres Mannes. Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie erkundet sie die tiefen Emotionen von Trauer und Freude, die sich in ihrer Reise vermischen. Die Leserinnen und Leser schätzen die glaubwürdige und unverfälschte Erzählung, die den Trauernden Beistand bietet.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben und emotional eindringlich und bietet eine nachvollziehbare Erzählung für alle, die Trauer erleben. Es bietet den Lesern Trost und Begleitung und macht deutlich, dass sie mit ihren Gefühlen nicht allein sind. Viele fanden es hilfreich, aufschlussreich und eine gute Lektüre für alle, die mit einem Verlust zu kämpfen haben. Das tagebuchähnliche Format macht das Buch zugänglich und leicht zu lesen.
Nachteile:Es wurden einige Probleme mit dem Versand und dem Zustand des Buches bei der Lieferung gemeldet. Außerdem werden keine Patentrezepte oder Lösungen für die Trauer angeboten, so dass sich manche Leser nach einer konkreteren Anleitung sehnen könnten.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
365 Days of Grief and Love
Diese rohen, ehrlichen und emotionalen Memoiren von Vickie Guerry wurden während der Pandemie 2020 geschrieben, um ihre Trauer über den Verlust ihres Mannes, mit dem sie 33 Jahre verheiratet war, und andere Herausforderungen, die sie in diesen 365 Tagen erlebte, zu bewältigen.
Die Erzählung erforscht ihre Gedanken und oft überwältigenden Gefühle von Trauer, Wut, Frustration und Angst, aber auch Hoffnung, Unterstützung und Liebe, und behandelt unter anderem die Themen Tod, Scheidung, Wahlen und Covid-19. Es wurde nicht als spiritueller oder religiöser Einfluss geschrieben, sondern vielmehr als eine Art und Weise, wie eine Frau ihre Welt durch Tagebuchschreiben bewältigt hat.
Dies ist ihre erste Veröffentlichung, nachdem Freunde und Kollegen, die das Manuskript gelesen hatten, sie ermutigt hatten, das Werk zu veröffentlichen, um andere zu erreichen, die den Weg der Trauer gehen. Sie hofft, dass ihr Buch bei den Lesern das Gefühl hinterlässt, dass jemand anderes ihre neuen Emotionen und Erfahrungen teilt und versteht, mit ihrer "neuen Normalität" fertig geworden ist und weiterlebt.