Bewertung:

Das Buch befasst sich mit Thomas Paines einflussreichem Pamphlet „Common Sense“ und seiner Rolle bei der Bildung der öffentlichen Meinung für die amerikanische Unabhängigkeit. Es verbindet eine biografische Darstellung von Paine mit einer Analyse des historischen Kontexts und des gesellschaftlichen Klimas. Der Text enthält den „Common Sense“ selbst und bietet dem Leser sowohl einen historischen Einblick als auch die ursprünglichen Argumente, die die Kolonien in Richtung der amerikanischen Revolution bewegten.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und gut geschrieben, bietet es sowohl Tiefe als auch Klarheit.
⬤ Enthält „Common Sense“ zum direkten Nachschlagen.
⬤ Bietet wertvollen historischen Kontext und eine Analyse des Einflusses von Thomas Paine.
⬤ Leicht zu lesen und dennoch wissenschaftlich.
⬤ Großartige Quelle für Studenten und Geschichtsinteressierte gleichermaßen.
⬤ Einigen Rezensenten fehlte es an neuen Forschungsergebnissen oder neuen Erkenntnissen über Paine.
⬤ Nicht ideal für Leser, die über den einführenden Inhalt hinaus fortgeschrittene oder ausführliche Erkundungen wünschen.
⬤ Einige Leser empfanden es als zu langatmig, während andere es als durchweg fesselnd empfanden.
(basierend auf 35 Leserbewertungen)
46 Pages: Thomas Paine, Common Sense, and the Turning Point to American Independence
Thomas Paine, ein gebürtiger Engländer aus Thetford, kam in den amerikanischen Kolonien an, ohne über Geld, Ansehen oder Perspektiven zu verfügen, obwohl er ein Empfehlungsschreiben von Benjamin Franklin in der Tasche hatte.
Paine war ein leidenschaftlicher Befürworter der Freiheit in all ihren Formen und ein ständiger Abscheu vor Tyrannei. Diese Grundsätze brachte er in einer Broschüre mit dem Titel Common Sense eindringlich und direkt zum Ausdruck, die sich als das einflussreichste politische Werk der damaligen Zeit erwies.
Letztlich inspirierte Paine mit seiner Abhandlung den zweiten Kontinentalkongress zur Ausarbeitung der Unabhängigkeitserklärung. 46 Seiten ist ein dramatischer Blick auf einen entscheidenden Moment in der Entstehung unseres Landes, die akribische Nacherzählung der turbulenten Jahre vor dem Revolutionskrieg durch einen Gelehrten, die mit Spannung und neuen Erkenntnissen erzählt wird.