Bewertung:

Das Buch „50 States of Mind: A Journey to Rediscover American Democracy“ von Ryan Bernsten wird für seine hoffnungsvolle und aufschlussreiche Erkundung Amerikas aus verschiedenen Perspektiven gelobt. Es unterstreicht die Bedeutung von Aufgeschlossenheit und persönlicher Verbundenheit inmitten der aktuellen politischen Spaltung. Der Autor berichtet von seiner Reise durch alle 50 Bundesstaaten, wobei er sich mit ganz normalen Amerikanern unterhält und ihre gemeinsamen Erfahrungen und Herausforderungen hervorhebt.
Vorteile:Die Leser schätzen den hoffnungsvollen Ton des Buches, die fesselnde Erzählweise und die Fähigkeit, über die traditionellen politischen Erzählungen hinauszugehen. Es bietet eine frische und aufmunternde Perspektive auf Amerika, die das Buch sympathisch und unterhaltsam macht. Viele finden es fesselnd und informativ, weil es die Gemeinsamkeiten zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft aufzeigt und gleichzeitig zu Dialog und Verständnis anregt.
Nachteile:Einige Rezensenten könnten die politischen Elemente des Buches weniger ansprechend finden, wenn sie nicht an Politik interessiert sind. Es könnte auch der Eindruck entstehen, dass das Buch die Komplexität der amerikanischen Teilung zu sehr vereinfacht, indem es sich auf gemeinsame Hoffnungen und Träume konzentriert.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
50 States of Mind: A Journey to Rediscover American Democracy
Ist Amerika so gespalten, wie es scheint? Ryan Bernsten, Doktorand an der Universität Oxford, unternimmt eine 23.000 Meilen lange Reise durch alle 50 Staaten seines Heimatlandes, um diese Frage zu beantworten.
50 States of Mind: A Journey to Rediscover American Democracy ist ein Reisebericht im Stil von Alexis de Tocqueville, der die Leser auf eine lange und kurvenreiche Reise durch alle 50 Staaten mitnimmt, um die Komplexität des heutigen Amerikas zu erkunden. Ausgehend von dem Wunsch, zuzuhören und vorgefasste Meinungen zu überwinden, bietet Bernsten schließlich eine hoffnungsvolle Vision für die Zukunft Amerikas, während er sich auf die Suche nach dem Sinn begibt und darüber nachdenkt, was es bedeutet, Amerikaner zu sein. Der begleitende Podcast „50 States of Mind“, der im Condé Nast Traveler vorgestellt wurde, zeigt Live-Interviews von der Reise und ist auf allen Podcast-Plattformen verfügbar.
Lob für 50 States of Mind:
„Wenn Sie der traurigen Überzeugung sind, dass unser Land entlang politischer und kultureller Linien hoffnungslos gespalten ist, dann empfehle ich Ihnen dringend, das Buch zu lesen, das Ihnen garantiert Hoffnung geben wird. Ryan Bernsten nimmt uns mit auf eine Reise, auf der wir den Stimmen von Amerikanern zuhören, die Sie wahrscheinlich noch nicht kennen. Für seine Abschlussarbeit an der Universität Oxford entschied sich Ryan Bernsten für eine Reise in fünfzig Staaten, um mit echten Menschen echte Gespräche über das Leben und die Politik zu führen. Diese teilt er in seinem überraschenden Buch „50 States of Mind: Eine Reise zur Wiederentdeckung der amerikanischen Demokratie“. Während er mit Menschen in großen, mittleren und kleinen Städten sprach, warf er schnell alle Vorurteile und Stereotypen über Bord. Ryan sagt, er sei „kein Mr. Rogers“, aber er sei in genug Gegenden gewesen, um „die Güte der Menschen“ zu sehen. Er ist der Meinung, dass es klug wäre, die Auswahl an Reisen zu erweitern. Holen Sie sich einige Tipps aus seinem Buch.“ Kongressabgeordnete Jan Schakowsky
50 States of Mind“ erinnert uns daran, dass die Demokratie kein Perpetuum mobile ist - klarsichtig, suchend und hoffnungsvoll. Ohne die offenherzige Neugier, die Ryan Bernsten bei seiner bewegenden Reise quer durch das Land an den Tag gelegt hat, fällt das alles auseinander. Mit ihr hat Amerika eine Zukunft.“ Samantha Allen, Autorin von Real Queer America: LGBT-Geschichten aus roten Staaten
„In 50 States of Mind: A Journey to Rediscover American Democracy liefert Ryan Bernsten ein tieferes, nuancierteres und letztlich hoffnungsvolles Porträt unseres gemeinsamen amerikanischen Lebens. Ryans bescheidene Herangehensweise, die auf authentischer Neugier an den Erfahrungen seiner amerikanischen Mitbürger beruht, offenbart dem Leser, dass wir weniger gespalten sind, als unsere Politik vermuten lässt. Die Wiederherstellung der Verbindung zueinander auf Gemeinschaftsebene auf der Grundlage unserer Gemeinsamkeiten ist ein notwendiger Ausweg aus dem politischen Morast, in dem wir uns befinden. Mit fesselnden Vignetten und nachhaltigen Einsichten ist dieses Buch eine zeitgemäße Erinnerung daran, dass es in der Politik immer zuerst und vor allem um Menschen geht.“ Nick Troiano, Geschäftsführender Direktor, Unite America