Bewertung:

Die Rezensionen zu „52 Lügen, die man jeden Sonntag in der Kirche hört“ heben die tiefgreifende Wirkung des Buches auf die Leser hervor, insbesondere in Bezug auf das Verständnis der Gnade und die Entlarvung gängiger Missverständnisse in der christlichen Lehre. Viele Leser empfanden das Buch als befreiend, weil es klare biblische Wahrheiten vermittelt und zum tieferen persönlichen Studium der Heiligen Schrift anregt. Einige waren jedoch der Meinung, dass der Titel des Buches reißerisch ist und dass bestimmte Diskussionen unnötig spalterisch oder unbedeutend sind.
Vorteile:⬤ Bietet klare biblische Bezüge und ermutigt zum persönlichen Studium.
⬤ Die Leser fanden es befreiend und hilfreich für das Verständnis der Gnade.
⬤ Viele schätzen das leicht zu lesende Format und den ansprechenden Schreibstil.
⬤ Das Buch hat die Leser zum Weitergeben und Verschenken inspiriert.
⬤ Es fordert die Leser heraus, allgemein akzeptierte Überzeugungen auf konstruktive Weise zu überdenken.
⬤ Einige waren der Meinung, der Titel sei reißerisch und könnte potenzielle Leser in die Irre führen.
⬤ Einige Rezensenten merkten an, dass einige der angesprochenen Themen unbedeutend seien und keine ausführliche Diskussion rechtfertigten.
⬤ Einige Leser fanden den Inhalt spalterisch oder nicht auf ihre eigenen Überzeugungen anwendbar.
⬤ Es gab negative Meinungen von Lesern, die das Buch eher als Propaganda denn als erhellend empfanden.
(basierend auf 135 Leserbewertungen)
52 Lies Heard in Church Every Sunday: ...and Why the Truth Is So Much Better
Könnte es sein, dass viele Christen, die in die Kirche gehen, ein verwässertes Christentum bekommen - eines, das den liebenden, gebenden, persönlichen Gott, der den Gläubigen alles im Leben gibt, schmälert?
Der Autor Steve McVey lehrte leidenschaftlich, aber unwissentlich von der Kanzel aus genau die Lügen, die er jetzt entlarvt. Aufrichtig, aber bescheiden zeigt er, wie Pastoren und Kirchen aufgrund ihrer Vorurteile die biblischen Wahrheiten verdrehen können.
Indem er die Heilige Schrift frisch aufschlägt, untersucht Steve typische Probleme wie.
⬤ Das Weglassen der halben Wahrheit: „Christ zu werden bedeutet, dass einem die Sünden vergeben werden.“ (Wir werden auch lebendig gemacht)
⬤ Verwendung einer „Kurzschrift“, die eine unbiblische Sichtweise fördert: „Unsere Sünden sind unter dem Blut von Jesus.“ (Viel besser, sie sind weggenommen worden)
⬤ Unsere Rolle mit der Rolle Gottes verwechseln: „Erlösung bedeutet, sein Leben Christus zu übergeben.“ (Wichtiger ist, dass er sein Leben für uns hingibt)
Die Leser werden sehen, dass Gottes unverfälschte Wahrheit immer das Beste ist... und eine erfüllende, enge Beziehung zu ihm bringt.