Bewertung:

Das Buch bietet eine umfassende und leicht zugängliche Erkundung der Taufe aus verschiedenen Blickwinkeln, wobei insbesondere das reformierte Verständnis der Pädotaufe hervorgehoben wird. Es wurde für seine Klarheit und Tiefe gelobt, die es für Leser mit unterschiedlichen Vorkenntnissen geeignet macht. Es wurde jedoch kritisiert, weil der Autor die baptistischen Ansichten zur Taufe als ungerecht empfunden hat.
Vorteile:Das Buch wird als unterhaltsam, zugänglich und tiefgründig beschrieben und bietet eine detaillierte Einführung in die Taufe aus biblischer, theologischer und historischer Sicht. Es diskutiert effektiv die Wirksamkeit der Taufe und präsentiert starke Argumente für die Kindertaufe. Die Leserinnen und Leser schätzen den prägnanten und seelsorgerlichen Ansatz, der das komplexe Thema der Taufe zugänglich und verständlich macht.
Nachteile:Kritiker merken an, dass der Autor die baptistische Sichtweise der Taufe nicht angemessen darstellt und dazu neigt, sie in unfairer Weise zu kritisieren. Es wird ein Mangel an christlicher Nächstenliebe bei der Auseinandersetzung mit gegenteiligen Ansichten bemängelt. Außerdem werden technische Probleme mit der Kindle-Version des Buches bemängelt.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
A A Christian's Pocket Guide to Baptism: The Water That Unites
Was ist die christliche Taufe? Ist sie, wie viele glauben, nur ein Symbol? Wann sollte man sich taufen lassen? In A Christian's Pocket Guide to Baptism beantwortet Robert Letham solche Fragen anhand der Heiligen Schrift.
Er reflektiert einfühlsam die historische christliche Lehre und vermeidet die Extreme, die oft die Diskussionen zu diesem Thema kennzeichnen, was dieses Buch zu einem Buch für jedermann macht. Lethams klare Sprache wird weder Anfänger verwirren, noch diejenigen frustrieren, die in ihrem theologischen Verständnis echte Fortschritte machen wollen.
Es ist eine "Tragödie", sagt Letham, dass Christen die Taufe als "das Wasser, das trennt" betrachten. Das Zeichen unserer Verbundenheit mit Christus sollte Christen vereinen, nicht zuletzt, weil es sich nicht auf unsere Taten konzentriert, sondern auf Gottes mächtige Taten. Die Taufe gehört zu ihm.
Sie muss immer in Verbindung mit dem Glauben gespendet werden, aber das bedeutet nicht, dass Christen etwas tun, um die Taufe zu empfangen oder zu verdienen. Sie sollen allein aufgrund von Gottes gnädigen Verheißungen getauft werden.