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Es war eine zufällige Begegnung in einer Bank in Long Island. Ein älterer Arzt und ein pensionierter Lehrer, die sich beide damit abgefunden hatten, ihr Leben in aller Ruhe zu leben, wurden in einem Augenblick in eine Zeit und an einen Ort versetzt, von dem sie in ihren kühnsten Träumen nicht gedacht hätten, dass sie ihn jemals wiedersehen würden.
Es war 1944, und die gesamte Menschheit befand sich mitten im Krieg. Ein Krieg, der schon seit fünf langen Jahren tobte. Er wurde auf den Schlachtfeldern in Europa, Asien und Afrika ausgetragen und bedrohte sogar die Küsten Amerikas. Es schien, als würde dieses weltweite Unheil kein Ende nehmen.
Mittendrin kämpften zwei tapfere Menschen in einem anderen Krieg, einem sehr persönlichen.
Thomas Donahue war ein Armeesanitäter, dessen Familie aus England angereist war, bevor sie sich in Noblesville, Indiana, niederließ.
Mary Mascia, eine Lehrerin, war eine italienische Einwanderin, deren Familie in den frühen 1920er Jahren nach Amerika kam und sich in New Haven, Connecticut, niederließ, als sie noch ein kleines Kind war.
Ihr Leben war ein Kampf der Herzen. Er wurde entlang ethnischer und kultureller Grenzen ausgefochten und wütete dennoch bis zu seinem unvermeidlichen Ende. Erleben Sie, wie sich alles in diesem herzzerreißenden historischen Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht, abspielt:
Ein Brief von Thomas.