Bewertung:

Das Buch ist eine fesselnde Erzählung über ein wahres Verbrechen, die sich mit einem verstörenden Fall befasst, in dem es um Manipulation und Mord geht. Es wurde für seine detaillierte Erzählung und gründliche Recherche gelobt, aber einige Leser fanden den letzten Teil weniger fesselnd.
Vorteile:Gut recherchiert, fesselnd und schwer aus der Hand zu legen, exzellente Erzählung von Mark Pinsky, bietet ein tiefes psychologisches Eintauchen, sehr empfehlenswert für Fans von wahren Verbrechen, fesselnde erste Hälfte.
Nachteile:Die zweite Hälfte des Buches wird als weniger fesselnd empfunden, da einige Leser übermäßige juristische Details erwähnten, die von der Erzählung ablenkten.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Drifting Into Darkness: Murders, Madness, Suicide, and a Death Under Suspicious Circumstances
Ein verworrenes Netz aus familiärer Dysfunktion, verhängnisvoller Anziehung und Habgier schlängelt sich von den eleganten Südstaatenvillen des alten Montgomery, Alabama, zu den New-Age-Salons von Boulder und dem ländlichen, windgepeitschten Wyoming in Drifting Into Darkness, einer wahren Saga von Blutvergießen und Verrat.
Zwei grausame Morde - ein brutaler Doppelmord - ein Selbstmord und ein vierter Tod unter verdächtigen Umständen. Drifting Into Darkness ist eine verworrene Geschichte über familiäre Dysfunktion, fatale Anziehungskraft und Habgier, eine Geschichte, die sich von den eleganten Südstaatenvillen in Montgomery, Alabama, über die New-Age-Salons in Boulder, Colorado, bis hin zum ländlichen, windgepeitschten Wyoming erstreckt.
Am Thanksgiving-Wochenende 2004 wurden die Philanthropen Charlotte und Brent Springford Sr. - ein wohlhabendes, gesellschaftlich prominentes Ehepaar aus Montgomery - brutal mit einem Axtstiel erschlagen, was an den berüchtigten Fall von Lizzie Borden erinnert. Der Verdacht fiel schnell auf den begabten, aber gestörten Sohn Brent Jr. der Springfords, der vor Gericht gestellt und zu lebenslänglich ohne Bewährung verurteilt wurde. Doch ein Rätsel blieb: Wer war die mysteriöse, schwer fassbare Frau, die behauptete, eine indianische Schamanin zu sein, und von der die Ermittler glaubten, dass sie Brent zu diesem Mord manipulierte?
Journalisten, die Morde aufklären, sind ein altbewährtes Motiv in Filmen, Krimis und im Fernsehen. Aber Polizisten und Polizeireporter wissen, dass das im wirklichen Leben selten passiert. Es sei denn, es passiert doch. Der erfahrene Kriminalreporter Mark I. Pinsky, der über die aufsehenerregenden Fälle des Serienmörders Ted Bundy und des Green Beret Dr. Jeffrey MacDonald berichtete, brach die Kardinalregel des Journalismus, indem er sich selbst in die Geschichte einmischte. Pinskys umfangreiche Recherchen veranlassten die Ermittler, ihn einzuladen, sich ihrer verbissenen Suche nach Gerechtigkeit anzuschließen. Sein Zugang zu einzigartigem und herzzerreißendem Material hinter den Kulissen ermöglicht es ihm, den Leser in die aufgewühlten, gequälten Seelen der Hauptakteure des Falles mitzunehmen.