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Adventures in Shondaland: Identity Politics and the Power of Representation
Innovator Award for Edited Collection von der Central States Communication Association (CSCA) Shonda Rhimes ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des amerikanischen Fernsehens der Gegenwart.
Angefangen mit ihrer Erfolgsserie Grey's Anatomy hat sie erfolgreich Private Practice, Scandal, How to Get Away with Murder, The Catch, For The People und Station 19 herausgebracht. Rhimes' Arbeit beschäftigt sich mit Identitätspolitik, „Post-Identitätspolitik“, Macht und Repräsentation und spricht unzählige gesellschaftliche Themen an. Rhimes greift diese Themen bewusst mit unterschiedlichen Charakteren und Handlungssträngen auf, in deren Mittelpunkt beispielsweise Freundschaften und Beziehungen zwischen Rassen, LGBTIQ-Beziehungen und Elternschaft, die Auswirkungen von Behinderungen auf die Dynamik in Familie und Beruf sowie komplexe Darstellungen von Weiblichkeit stehen.
Dieser Band dient dazu, Rhimes' Beiträge und Einfluss zu theoretisieren, indem er provokative Gespräche über das Fernsehen als eine zutiefst politisierte Institution anregt und untersucht, wie Rhimes in die Implikationen des Fernsehens des 21. Jahrhunderts passt.