
Reckoning with Racism in Family-School Partnerships: Centering Black Parents' School Engagement
Ausgehend von den Erfahrungen schwarzer Eltern, die sich mit den K-12-Schulen ihrer Kinder auseinandersetzen, bringt dieses Buch eine Analyse der kritischen Ethnie (Critical Race Theory, CRT) in die Familien-Schul-Partnerschaften ein. Die Autorin untersucht den anhaltenden Rassismus und die weiße Vorherrschaft in der Schule, den Widerstand schwarzer Eltern und Wege, wie Schulgemeinschaften authentischere Partnerschaften mit schwarzen und braunen Familien eingehen können. Die Kinder in dieser Studie besuchten Schulen mit unterschiedlichen demografischen Merkmalen und unterschiedlichem Ruf. Ihre Eltern engagierten sich in diesen Schulen in der Weise, die Pädagogen und politische Entscheidungsträger traditionell als wichtig für die Bildung der Kinder erachten, z. B. durch proaktive Kommunikation mit den Lehrern, Hilfe bei den Hausaufgaben und die Teilnahme an Elterninitiativen. Die Autorin argumentiert, dass Pädagogen aufgrund des unerbittlichen antischwarzen Rassismus, den schwarze Familien in Schulen erleben, von rassistischen Ansätzen abrücken und sich für befreiende Familien-Schul-Partnerschaften einsetzen müssen.
Buchmerkmale:
⬤ Enthält eine Einführung in CRT und erklärt, wie es diese Studie beeinflusst hat.
⬤ Stützt sich auf Derrick Bells Konzept des rassischen Realismus, um den Teilnehmern aus schwarzen Elternhäusern, die sich für eine qualitativ hochwertige Bildung einsetzen, im Kontext des anhaltenden antischwarzen Rassismus einen Sinn zu geben.
⬤ Untersucht, wie schwarze Eltern dem Individualismus widerstanden und sich stattdessen für die Verbesserung der Bildung aller marginalisierten Kinder einsetzten.
⬤ Zeigt, wie die weiße Vorherrschaft in der gemeinsamen Schulverwaltung funktioniert, obwohl die Schulen integrative Praktiken haben.
⬤ Untersucht, wie sich Angst und Stress aufgrund der Trump-Präsidentschaft auf das schulische Engagement der Eltern auswirkten.
⬤ Beschreibt drei Wege, wie jede Schulgemeinschaft Familien-Schulpartnerschaften für kollektive Bildungsgerechtigkeit entwickeln kann.