Bewertung:

Das Buch „Absaroka War Chief“ ist eine fesselnde und gut recherchierte historische Erzählung über James Beckwourth, einen schwarzen Pelztierjäger und Mitglied des Crow-Stammes. Der Roman erforscht die Komplexität kultureller Identität und das Aufeinanderprallen verschiedener Welten durch glaubwürdige Charaktere und eine fesselnde Erzählweise. In einigen Rezensionen wurde jedoch bemängelt, dass das Tempo uneinheitlich und der Schreibstil manchmal einfach ist, was zu einem Verlust des Zusammenhalts in der Erzählung führt.
Vorteile:⬤ Fesselnde Geschichte mit glaubwürdigen Charakteren
⬤ gut recherchiert und mit historischen Einblicken
⬤ wirkungsvolle Darstellung des kulturellen Zusammenstoßes
⬤ detaillierte Darstellung der Crow-Kultur
⬤ temporeich und leicht zu lesen.
⬤ Tempoprobleme, wenn die Geschichte an Fahrt verliert
⬤ Versuche, die Zeitlinie zu verdichten, können zu Inkohärenz führen
⬤ einige Beschreibungen wurden als einfach und wenig spannend empfunden.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Absaroka War Chief
Auf der Flucht vor Problemen schließt sich James Beckwourth im Jahr 1824 in St. Louis einer Expedition in den Westen an. Als freigelassener Sklave kämpft er um Respekt, macht sich aber einen Namen als Kämpfer in Gefechten mit feindlichen Stämmen. Er wird von den Crow gefangen genommen, die ihn für ein verlorenes Mitglied ihres Stammes halten, das als Kind entführt wurde.
Beckwourth steigt bei den Crow aufgrund seiner Tapferkeit und seines Geschicks in der Kriegsführung auf und wird ein Häuptling unter Häuptlingen. Doch schon bald, nachdem er Zeuge von Folter, Drohungen und Tod geworden ist, beginnt er, sein neues Leben in Frage zu stellen, und fühlt sich für die Gräueltaten um ihn herum verantwortlich.
Dies ist die erstaunliche Geschichte von James Beckwourth, einem befreiten Sklaven, der zu einem prominenten Kriegshäuptling des Crow-Stammes wurde und später zu seinen eigenen Bedingungen in die weiße Gesellschaft zurückkehrte. Doch seine Heimat war immer der Sattel, die Erkundung und der Kampf an der Grenze.