Bewertung:

Die Horror-Anthologie „A Blackness Absolute“ von Caitlin Marceau wird für ihre fesselnde Erzählweise und die Vielfalt des Horror-Subgenres gelobt. Die Rezensenten schätzen die Ausgewogenheit der schaurigen Geschichten und stellen fest, dass die Anthologie sowohl Anfänger als auch erfahrene Horrorfans anspricht, obwohl einige den Wunsch nach dunkleren, düsteren Inhalten äußern.
Vorteile:⬤ Fesselnde und gut geschriebene Geschichten
⬤ Abwechslung im Horror-Subgenre
⬤ sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Leser geeignet
⬤ ruft effektiv eine Reihe von Emotionen hervor
⬤ starke Erzählungen, die den Leser eintauchen lassen.
Einige Leser wünschen sich einen dunkleren und düsteren Inhalt; für diejenigen, die extrem intensive Horrorerlebnisse suchen, könnte es zu leicht sein.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
A Blackness Absolute
A Blackness Absolute ist eine Sammlung von bisher unveröffentlichten Horror-Kurzgeschichten der aufstrebenden kanadischen Autorin Caitlin Marceau. Die Sammlung befasst sich mit der Unsicherheit der Wahrnehmung, dem Gefühl der Verletzlichkeit gegenüber dem Wetter, der Natur und der Zerbrechlichkeit des Verstandes und vermischt diese Elemente mit einem starken Sinn für Geschichte und Folklore. Vom Titelstück, das den reinen klaustrophobischen Schrecken des Verlorenseins und der Orientierungslosigkeit in einem Höhlensystem heraufbeschwört, bis zur letzten Geschichte Doireann, in der eine Frau in einer hungernden Gemeinde ungewöhnliche Bestattungsriten durchführt, schichtet jede Geschichte Mehrdeutigkeiten auf, um eine beunruhigende Wirkung zu erzielen, die unter die Haut geht.
Wenn Sie großartige Erzählungen, eine gruselige Atmosphäre und Geschichten lieben, die Ihnen ein Gefühl des Grauens vermitteln, das Sie mitten in der Nacht wieder einholt, dann werden Sie in dieser meisterhaften Sammlung sicher etwas finden, das Ihnen gefällt. Diese Geschichten werden noch lange nachklingen, nachdem Sie das Buch geschlossen haben.
LOB FÜR A BLACKNESS ABSOLUTE:
"Caitlin Marceau erforscht wie keine andere die familiären Bande, die uns zusammenhalten und die uns zerbrechen. Ihr Werk trieft vor kanadischer Lebensfreude wie dicker Ahornsirup und wirkt noch lange nach, nachdem man die Seite verlassen hat.".
- Lor Gislason, Autorin von Inside Out
"In ihrer neuesten Sammlung stellt Caitlin Marceau weiterhin ihre grenzenlose Kreativität und ihren Erfindungsreichtum unter Beweis. Mit chirurgischer Präzision schneidet sie in die Herzen und Köpfe ihrer dem Untergang geweihten Charaktere und entlockt ihnen Gothic-Geschichten von geisterhaftem Verrat, jugendlicher Rache, erdrückender Klaustrophobie, statuenhaften Sirenen und mehr. Marceau weiß um die Schrecken, die an den dunklen Orten jenseits des scheinbar Alltäglichen lauern. Fans werden nicht enttäuscht sein, und neue Leser werden sich tief in A Blackness Absolute hineinversetzen können."
-- Laura Keating, Autorin von Agony's Lodestone
"Eine scharfe Zunge, die tief in das kollektive Unbewusste vordringt, wie Lagerfeuergeschichten, um eine breite Palette von Höllen zu erahnen, die einen erschauern lassen. A Blackness Absolute fügt Schrecken à la Junji Ito zusammen, die in einen atavistischen Teil unseres Gehirns kriechen und dort Wurzeln schlagen, um unsere Träume mit Schrecken und Ungewissheit zu überschatten. Marceau hat eine Reflexion über die erschreckende Art und Weise geschrieben, in der die Zeit alles unverzeihlich in den Zustand des Verfalls versetzt. Sie schneidet mit gezackter Klinge in die reine, beunruhigende Vorstellungskraft von Albträumen und hält den Schrecken von Anfang bis Ende aufrecht. Gruselig wie die Hölle. Absolut fesselnd und zwingend beängstigend. Ein bemerkenswerter Ritt, den ich nicht genug empfehlen kann.".
-- Sofia Ajram, Autorin von Die Arborglyphe
"Eine weitere düstere und trostlose Sammlung eines fantastischen neuen Talents; Marceau versteht es, die Wurzel der tiefen, unausweichlichen Angst anzuzapfen, und setzt sie mit kalkulierter Präzision ein. Der Titel der Sammlung fungiert sowohl als Sirene als auch als Warnung - hier gibt es keine Happy Ends, keine Retter in letzter Minute. Das schleichende, wachsende Grauen legt sich wie ein kaltes Seil um dich und zieht dich hinab in eine dunkle und unendliche Leere, und die letzten Zeilen dieser Geschichten treffen dich mit voller Wucht und lassen dich erschöpft zurück, aber mit dem Wunsch nach mehr.".
-- Lindz McLeod, Autorin von Turducken