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Eighteen
Achtzehn" von Sandy Steinman ist authentisch, eindringlich und weise. Es ist eine Mischung aus Fiktion und Memoiren, aus Tradition und Kultur, die mit der Präzision und Kunst eines Diamantschleifers bearbeitet wurde. Hier sind kleine Geschichten, die viel zu vermitteln haben: so ehrlich, so fesselnd - hier ist ein beleuchtetes Manuskript von Reisen: persönlich und doch universell, und äußerst fesselnd.".
- Robert Scotellaro, Autor von Measuring the Distance und Ways to Read the World
"Dieser Autor ist brillant!! Ich bin überwältigt von den Geschichten, die ich gelesen habe - von ihrer Liebe zum Detail und ihrer spielerischen Sprache. Sandy Steinman hat eine wirklich wunderbare und lebendige Stimme.".
- Meg Pokrass, Autorin von Spinning to Mars und Cellulose Pajamas
"Diese gelungene Sammlung von Flash Fiction/Flash Memoiren erfreut den Leser mit Humor und Weisheit, während sie die universellen Geheimnisse des menschlichen Herzens ausgräbt. Lebendig mit den Dingen, die ein Leser sich wünscht - Anekdoten, glänzende Alltagsdetails, Familiengeschichte, schrullige Charaktere - sind diese Geschichten Sandy Steinmans großzügiges Lebensgeschenk an uns.".
- Mary Kay Rummel, emeritierte Dichterin von Ventura County, Kalifornien
Autorin von The Lifeline Trembles und Nocturnes: Between Flesh and Stone
"In Achtzehn erzählt Sandy Steinman in Vignetten vom Aufwachsen in Brooklyn, New York, Mitte des 20. Sie schreibt aus der Sicht der Ehefrau, Mutter, Tochter, Nachbarin und sogar eines iranischen Taxifahrers. Mit Humor und oft ungewöhnlichen Anekdoten enthüllt Steinman eine Welt, in der eine Tochter vom Geist ihres Vaters heimgesucht wird, eine Mutter ihr Gedächtnis verliert, ein jüdischer Kaufhausbesitzer dafür gezüchtigt wird, dass er einen Weihnachtsmann hat, und ein junges Mädchen unter Druck gesetzt wird, mit 18 zu heiraten. Das Buch endet mit einem erstaunlichen Überblick über ein langes Leben vom zweiten Lebensjahr an, als sie auf einem Pony saß, bis hin zu einem beeindruckenden Porträt der Autorin mit ihrer alternden Mutter."
- Michelle Demers, Autorin von Green Mountain Zen