Bewertung:

Das Buch ist eine wertvolle Sammlung von kurzen Aufsätzen, die sich mit zeitgenössischer Poesie befassen, insbesondere in Bezug auf die asiatische und afrikanische Geschichte und Kunst. Es ist relevant für Wissenschaftler, Studenten und Aktivisten, die sich für die Überschneidungen zwischen Literatur, Kultur und sozialer Gerechtigkeit interessieren.
Vorteile:⬤ Bahnbrechende Untersuchungen
⬤ relevanter Diskurs
⬤ reichhaltige Diskussionen über zeitgenössische Stimmen
⬤ wertvoll für Poesie-Liebhaber
⬤ hilfreich für Wissenschaftler und Studenten zum Verständnis von Literatur und Aktivismus
⬤ verbindet Migration und Diaspora-Themen.
Keine explizite Erwähnung in den Rezensionen.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
African American Haiku: Cultural Visions
Das afroamerikanische Haiku: Cultural Visions bietet Einblicke in die Innovationen afroamerikanischer Dichter in der Haiku-Form und beleuchtet einen vernachlässigten Aspekt schwarzer Poesie.
Namhafte Wissenschaftler präsentieren neue Interpretationen bekannter Werke. Die Essays zeichnen die Verse von fünf bedeutenden afroamerikanischen Haiku-Dichtern nach: Richard Wright, James Emanuel, Etheridge Knight, Sonia Sanchez und Lenard D. Moore. Sachi Nakachi untersucht den Einfluss der japanischen Ästhetik und östlichen Philosophie auf Richard Wrights Haiku und zeigt Wrights Interesse am Blues als Poesie. Yoshinobu Hakutani analysiert die Vision und Affinität von Jazz und Haiku in James Emanuels Jazz from the Haiku King. Und Claude Wilkinson untersucht Etheridge Knights Improvisation und das Festhalten an der Tradition des Haiku und der afroamerikanischen Mundartform. Die Sammlung untersucht auch, wie Sanchez eine neue amerikanische Hybridform des modernen Haiku in englischer Sprache schafft, indem sie das Haiku mit ihren eigenen Prinzipien einer schwarzen Ästhetik verbindet. Toru Kiuchi zeigt, wie Lenard D. Moore seine Erfahrungen durch Haiku mit seiner afroamerikanischen Ästhetik und seinen Verbindungen zur schwarzen Südstaatenkultur zum Ausdruck bringt.
Indem sie mehrere Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen in einem einzigen Band behandeln, vergleichen und kontrastieren die Essayisten die Werke von Schriftstellern, Dichtern und Musikern und beleuchten die Vielfalt der Methoden, die afroamerikanische Autoren bei der Adaption dieser traditionellen japanischen Form verwendeten. Das Ergebnis ist ein Band, der reiche Einblicke in die afroamerikanische Ästhetik, die Bewegung der schwarzen Künste, Geschlechterfragen, Blues und Jazz und Trends in der zeitgenössischen Poesie bietet.