Bewertung:

Die Leser finden das Buch von Frank Wilderson III aufschlussreich und kraftvoll, da es persönliche Erinnerungen mit kritischer Theorie, insbesondere dem Afropessimismus, verbindet. Die Erzählung verbindet komplexe Ideen mit verständlichen Texten und ist damit sowohl eine Quelle für intellektuelles Engagement als auch ein ergreifender persönlicher Bericht. Einige Leser haben jedoch Schwierigkeiten mit der nicht linearen Struktur und der anspruchsvollen Natur der vorgestellten Theorien.
Vorteile:Gut geschrieben und fesselnd, präsentiert wichtige Einsichten über Ethnie und Identität, verbindet Memoiren und Theorie effektiv, regt zum Nachdenken an und fesselt die Erzählung, wird von einigen als Klassiker betrachtet, bietet eine einzigartige Perspektive auf Rassismus und Menschlichkeit.
Nachteile:Komplexe Theorien können schwer nachzuvollziehen sein, die nicht-lineare Erzählung kann verwirrend sein, einige Leser haben das Gefühl, dass es an wissenschaftlicher Unterstützung mangelt, die Interpretationen sind subjektiv, für manche kann es überwältigend oder entmutigend sein.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Afropessimism
Frank B.
Wildersons Afropessimismus wurde als "ein scharfsinniges, witziges und schonungsloses Werk von Memoiren und Philosophie" (Aaron Robertson,? Literary Hub) gelobt und erschien zu einem Zeitpunkt, als die Proteste gegen Polizeibrutalität wieder einmal die Nation überrollten. Wilderson präsentiert ein Argument, das wir nicht länger ignorieren können, und besteht darauf, dass wir Schwarzsein durch die Linse der immerwährenden Sklaverei betrachten müssen.
Radikal in der Konzeption, bemerkenswert ergreifend und mit hochfliegenden Memoiren hallt Afropessimismus mit Weisheit und schmerzlicher Klarheit in der zerrissenen Welt, die wir bewohnen, nach. "Wildersons ehrgeiziges Buch bietet seinen Lesern zwei große Geschenke. Erstens bemüht es sich nach Kräften, seine pessimistische Vision plausibel zu machen....
Zweitens schildert das Buch ein bemerkenswertes Leben, das mit Wagemut und Aufrichtigkeit gelebt wurde."--Paul C. Taylor, Washington Post