
Stocks for All: People's Capitalism in the Twenty-First Century
Die öffentlichen Aktienmärkte sind zu klein.
Dieses Buch ist ein Versuch, die öffentlichen Aktienmärkte in der EU und in den USA zu retten. Es sollte mehr Unternehmen mit öffentlich gehandelten Aktien und mehr direktem Aktienbesitz geben.
Auf der Grundlage einer umfassenden historischen Studie über die Regulierung von Aktienmärkten und Unternehmen in Europa und den USA werden in diesem Buch Wege zur Schaffung eines neuen Regulierungssystems vorgeschlagen, das den Unternehmen hilft und den Kapitalismus der Bürger fördert. Durch die vergleichende und historische Untersuchung der Regulierungs- und Rechtspraktiken trägt das Buch zum Verständnis der Entwicklung der öffentlichen Aktienmärkte vom neunzehnten Jahrhundert bis heute bei. Das Buch zeigt Gestaltungsprinzipien auf, die frühere Regulierungen widerspiegeln.
Während das kontinentaleuropäische Gesellschaftsrecht viele dauerhafte Gestaltungsprinzipien hervorgebracht hat, ist die jüngste Regulierung der Aktienmärkte in der EU und den USA den Bedürfnissen von Unternehmen und Kleinanlegern nicht gerecht geworden. Das Buch schlägt daher eine Reihe neuer Gestaltungsprinzipien vor, die den heutigen gesellschaftlichen Bedürfnissen gerecht werden.