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Alfonso X of Castile-Len: Royal Patronage, Self-Promotion and Manuscripts in Thirteenth-Century Spain
Genaue kodikologische Analyse bestimmter Handschriften, um neue Argumente für die Existenz und Organisation des alfonsinischen Skriptoriums zu finden, sowie die Überarbeitung der Liste der Handschriften, von denen man gemeinhin annimmt, dass sie für Alfonso selbst kopiert wurden Genaue Analyse der Ikonographie Alfonsos, um neue Argumente für die Rolle der Farbe und der astrologischen Symbolik bei der Konstruktion des königlichen Bildes zu finden Die Schlussfolgerung, dass Alfonsos literarisches Mäzenatentum Teil einer Propagandakampagne war, die sich an seinen Hofkreis richtete, und nicht der Versuch war, ein kulturelles Programm für seine Reiche zu formulieren oder Bildungseinrichtungen wie Universitäten zu unterstützen.