Bewertung:

Bei dem Buch handelt es sich um eine queere, zeitgenössische Belletristik, die ein chaotisches Familiendrama mit Themen wie Liebe, Scham und Identität erforscht. Das Buch zeichnet sich durch vielfältige Charaktere aus, darunter ein nicht-binärer Teenager und ein autistisches Elternteil, und behandelt auch schwerere Themen wie Sucht und Trauma. Während einigen Lesern die Darstellung und die emotionale Tiefe gefielen, fühlten sich andere von der Erzählung überfordert und wünschten sich mehr positive Momente.
Vorteile:Vielfältige Darstellung der Charaktere, interessante Prämisse, emotionale Tiefe und starke Charakterentwicklung. Die Audioversion wird als besonders angenehm hervorgehoben. Viele Leser schätzten die Erkundung komplexer Themen und Charakterperspektiven.
Nachteile:Einige Leser fanden die Geschichte aufgrund der vielen sich überschneidenden Themen überwältigend und hatten das Gefühl, dass nicht genug erforscht oder gelöst wurde. Es gab Beschwerden über unsympathische Charaktere und einen Mangel an glücklichen Momenten, was es schwieriger machte, sich mit den Charakteren als ganze Individuen zu verbinden.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
All the Things We Don't Talk about
Ein „großherziges, lebendiges und umfassendes Porträt einer Familie“, das einen neurodiversen Vater, seinen nicht-binären Teenager und das plötzliche, katastrophale Wiederauftauchen der Frau, die sie verlassen hat, begleitet (Claire Lombardo, New York Times-Bestsellerautorin).
Morgan Flowers will sich einfach nur verstecken. Aufgewachsen bei ihrem neurodiversen Vater, wird Morgan von der Abwesenheit ihrer mysteriösen Mutter Zoe verfolgt, besonders jetzt, wo sie sich mit ihrer Geschlechtsidentität und den Wirren der ersten Liebe auseinandersetzen. Ihr Vater Julian hat Morgan fürsorglich erzogen, aber er kann die Lücke, die die schillernde und zerstörerische Zoe hinterlassen hat, die an Morgans erstem Geburtstag nach Europa geflohen ist, nicht ganz füllen. Und als Zoe von ihrer Freundin Brigid verlassen wird, taucht sie plötzlich wieder in Morgans und Julians Leben auf und droht, den zerbrechlichen Frieden, den sie so sorgfältig gepflegt haben, zu stören.
Julian und Brigid sind zu unwahrscheinlichen Brieffreunden geworden, vereint durch das Wissen, wie es ist, Zoe zu lieben und zu verlieren; sie wissen beide, dass sie sich nicht verändert hat. Trotz der Warnsignale wird Morgan schnell in Zoes glitzernde Umlaufbahn und in eine Reihe schädlicher Fehltritte hineingezogen, und Brigid könnte die einzige Verbindung sein, die sie vom Abgrund zurückholen kann. ALL THE THINGS WE DON'T TALK ABOUT ist eine Geschichte über Verrat und Trauma, aber auch über queere Liebe und Widerstandskraft. Es ist eine Feier und eine Abrechnung mit der Kraft und dem ungewollten Schmerz einer durch und durch modernen Familie.