Bewertung:

Das Buch „All die unsichtbaren Dinge“ hat positive Kritiken für seine Auseinandersetzung mit wichtigen Themen wie psychische Gesundheit, Sexualität und Identität erhalten. Die Hauptfigur Vetty, die sich nach dem Tod ihrer Mutter mit ihren Gefühlen und Beziehungen auseinandersetzt, ist sehr sympathisch. Die Leserinnen und Leser schätzen den Schreibstil der Autorin, das Tempo und die Darstellung der Bisexualität. Einige Rezensenten merkten jedoch an, dass das Buch ihre Erwartungen in Bezug auf den Liebesroman nicht erfüllte und manchmal zu viele Themen auf einmal behandelte.
Vorteile:⬤ Es werden wichtige Themen wie psychische Gesundheit, Sexualität und Trauer angesprochen, was es für Jugendliche relevant macht.
⬤ Fesselnder und nachvollziehbarer Schreibstil, der es den Lesern ermöglicht, sich mit den Figuren zu identifizieren.
⬤ Starke Darstellung von Bisexualität, die auf positive Weise dargestellt wird.
⬤ Gut strukturierte Handlung und gutes Tempo, das das Interesse des Lesers aufrechterhält.
⬤ Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben unterschiedliche Probleme, wodurch das Leben von Teenagern realistisch dargestellt wird.
⬤ Einige Leser erwarteten eine tiefere Romanze, die in der Geschichte nicht vorkam.
⬤ Die Erzählung kann sich manchmal mit Themen wie Sexualität und Sucht überladen anfühlen.
⬤ Der Beginn der Handlung kann langsam oder sporadisch erscheinen, bevor er an Fahrt aufnimmt.
⬤ Nur wenige Leser erwähnten die Ähnlichkeit mit anderen zeitgenössischen Büchern, die ähnliche Themen behandeln.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
All the Invisible Things
Eine warme, witzige und wichtige Geschichte darüber, wie es ist, heute eine junge Frau zu sein, und wie es ist, inmitten des ganzen Lärms eine echte Verbindung zu finden. Perfekt für Fans von Holly Bourne und Laura Stevens The Exact Opposite of Okay.
Vettys Familie zieht zurück nach London, und alles, woran sie denken kann, ist, Pez wiederzusehen. Als sie klein waren, waren sie unzertrennlich - sie streiften in den langen Sommern durch die Stadt und teilten alles. Aber alle sagen ihr, dass es jetzt anders sein wird. Schließlich können ein Junge und ein Mädchen nicht wirklich Freunde sein, ohne dass ihnen Gefühle in die Quere kommen, oder?
Vetty denkt anders... bis Pez ihr sagt, dass sie 'nicht wie andere Mädchen' ist. Aber was bedeutet das überhaupt? Ist es etwas Gutes oder nicht? Plötzlich fragt sie sich, ob sie will, dass er sie so sieht wie die anderen - wie die ultraglamouröse March, die Pez mit einem Zauber belegt hat, oder die Mädchen in den Videos, die Pez auf seinem Laptop versteckt hat.
Wie kann sie sich mit ihnen messen? Und wer sagt überhaupt, dass ein Mädchen so sein sollte?