Bewertung:

Anything But Fine ist ein zu Herzen gehender Roman über den 16-jährigen Luca, einen engagierten Balletttänzer, dessen Leben nach einer Verletzung, die seine Karriere beendet, eine dramatische Wendung nimmt. Das Buch erforscht Themen wie Identität, Verlust und Akzeptanz und zeigt Lucas emotionale Reise und seine Beziehungen zu Freunden und Familie auf eine warme und einnehmende Weise. Vor dem Hintergrund der australischen Kultur und der reichhaltigen Entwicklung der Charaktere spricht diese Geschichte Leser jeden Alters an.
Vorteile:⬤ Gut entwickelte Charaktere mit nachvollziehbaren Problemen.
⬤ Fesselnder Schreibstil, der tiefe Gefühle einfängt.
⬤ Positive Darstellung von LGBTQ+-Identitäten und Freundschaften.
⬤ Enthält die australische Kultur und Sprache und ist damit authentisch.
⬤ Reflektiert das Coming-of-Age-Thema, die Selbstfindung nach unerwarteten Lebensveränderungen.
⬤ Einige Leser könnten die Geschichte mit ihren Themen Verlust und Genesung vorhersehbar finden.
⬤ Der Wunsch nach mehr Details in den romantischen Beziehungen, insbesondere zwischen Luca und Jordan.
⬤ Die emotionale Intensität könnte für einige Leser zu viel sein, da es sich um schwere Themen handelt.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Anything But Fine
Ein einziger Fehltritt genügt, um dein Leben für immer zu verändern.
Luca Mason weiß genau, wer er ist und was er will: In sechs Monaten wird er an der australischen Ballettschule aufgenommen, verlässt seine schicke Privatschule und lebt sein Leben als Bühnenstar - zumindest ist das der Plan, bis er eine Treppe hinunterstürzt und sich den Fuß auf eine Weise bricht, von der er sich nie mehr erholen wird.
Seine Träume vom Tanzen sind ausgeträumt, und Luca verliert sein Stipendium für darstellende Künste und wechselt auf die örtliche öffentliche Schule, wobei er alle seine Ballettfreunde und seine ganze Zukunft auf der Bühne zurücklässt.
Der einzige Lichtblick ist, dass er unwahrscheinliche Freundschaften mit dem nettesten (und streberhaftesten) Mädchen an seiner neuen Schule, Amina, und dem umwerfenden, beliebten und (angeblich) heterosexuellen Schulkapitän, Jordan Tanaka-Jones, schließt.
Während Lucas Bindung zu Jordan immer stärker wird, beginnt er sich zu fragen: Wer ist er ohne Ballett? Und bereitet er sich auf einen weiteren Herzschmerz vor?