Bewertung:

Insgesamt wurde „Having It All“ von Larissa Johns für seine fesselnde Geschichte rund um Freundschaft, Elternschaft und gesellschaftliche Normen sehr positiv aufgenommen. Viele Leserinnen und Leser fanden, dass das Buch das Genre der Liebeskomödie neu interpretiert, mit tiefgründigen und glaubwürdigen Charakteren und einem zufriedenstellenden Ende. Einige bemängelten jedoch den gelegentlichen Gebrauch von Kraftausdrücken und das schnelle Tempo der Geschichte.
Vorteile:Fesselnde und einzigartige Geschichte, gut entwickelte Charaktere, unterhaltsamer Epilog, behandelt wichtige gesellschaftliche Themen, leicht und doch tiefgründig, gut geschrieben, schnelle Lektüre, die den Leser fesselt.
Nachteile:Einige Leser empfanden die Verwendung von Kraftausdrücken als unnötig, einige erwähnten die Kürze des Buches und den Wunsch nach mehr Inhalt.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Having It All
Die Grundschullehrerin Annie Yates hat einen tollen Job und Freunde, auf die sie sich verlassen kann, aber ihr Liebesleben hat nie so funktioniert, wie sie es wollte. Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass sie sich vor Jahren in Jack Delaney verliebt hat, bevor sie herausfand, dass er schwul ist, hat nun auch noch ihr neuer Verlobter sie sitzen lassen. Ihre Welt ist zusammengebrochen. Alles, was sie je wollte, war Sicherheit, Liebe und eine eigene Familie. Ihre Pläne, Mutter zu werden, sind über den Haufen geworfen... oder doch nicht?
Jack, inzwischen Annies bester Freund, will mit ihr zusammen Eltern werden. Viele Frauen bekommen ein Kind und werden dann gemeinsam Eltern, was ist also so schlimm daran, auf diese Weise zu beginnen? Dies ist eine zweite Chance, mit der sie nie gerechnet hat, aber für Annie ist noch nie etwas reibungslos verlaufen.
Ist ein Baby mit dem schwulen besten Freund ein Rezept für eine Katastrophe, oder könnte dies die platonische Liebesgeschichte sein, die Annie sich nie vorgestellt hat?