Bewertung:

Das Buch „Lost Everything“ von Brian Francis Slattery erhält gemischte Kritiken. Die einen loben die eindringliche Prosa und die tiefgründige, von den Charakteren geprägte Geschichte, die in einer düsteren, postapokalyptischen Welt spielt, die anderen kritisieren, dass es verwirrend, langsam und zu düster sei, ohne eine überzeugende Handlung.
Vorteile:⬤ Wunderschön geschrieben mit fesselnder Prosa, die den Leser mitreißt.
⬤ Tiefgreifend entwickelte Charaktere mit realistischen Geschichten.
⬤ Fesselnde, eindringliche und tiefgründige Themen im Zusammenhang mit Verlust, Krieg und der menschlichen Existenz.
⬤ Unverwechselbare und einzigartige Erzählung, die nicht leicht mit anderen Autoren zu vergleichen ist.
⬤ Realistische Darstellung einer postapokalyptischen Welt mit ökologischen und sozialen Einsichten.
⬤ Einige Leser fanden das Buch verwirrend und es fehlte eine klare Handlung.
⬤ Es wird kritisiert, dass es zu deprimierend und düster ist.
⬤ Das Tempo wird als schwerfällig und wenig inspirierend beschrieben.
⬤ Das Fehlen von Kapitelunterbrechungen in der Kindle-Version erschwert die Navigation.
⬤ Die Geschichte wirkt eher wie eine Sammlung zufälliger Geschichten als eine zusammenhängende Erzählung.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
Lost Everything
Vom Autor der von der Kritik gefeierten literarischen SF-Romane Spaceman Blues und Liberation kommt eine glühende und spannende postapokalyptische Erzählung im Stil von 1984 oder The Road.
In einer nicht allzu fernen Zukunft unternimmt ein Mann mit seinem besten Freund eine Bootsfahrt auf dem Susquehanna River, um seinen Sohn wiederzufinden. Doch der Mann wird von einer Armee und seiner eigenen erschütternden Vergangenheit verfolgt, und die vertraute amerikanische Landschaft ist durch Krieg und Klimawandel bis zur Unkenntlichkeit verwüstet worden.
Lost Everything ist ein atemberaubender Roman über Familie und Glauben, über das, wovor wir Angst haben, und darüber, wie man der Hoffnungslosigkeit Hoffnung abringt.
Lost Everything ist der Gewinner des Philip K. Dick Award 2013.