
Literacy, Language and Reading in Nineteenth-Century Ireland
Dieser Aufsatzband untersucht die vielfältigen Formen und Funktionen des Lesens und Schreibens im Irland des neunzehnten Jahrhunderts. Jahrhunderts.
In diesem Jahrhundert vollzog sich ein dramatischer Wandel in der Lese- und Schreibkompetenz sowie in den Bildungs- und Sprachpraktiken der irischen Bevölkerung, doch die Prozesse und die volle Bedeutung dieser Übergänge sind nach wie vor kaum erforscht. In diesem Buch wird nachgezeichnet, wie das Verständnis von Alphabetisierung und Sprache nationale und transnationale Diskurse über kulturelle Identität prägte und welche unterschiedlichen Lesegemeinschaften durch Fragen der Sprache, Religion, des Status, der Bildung und des Publikums entstanden. Die Aufsätze sind in vier Hauptanalysebereichen zusammengefasst: Alphabetisierung und Zweisprachigkeit.
Periodika und ihre Leser. Übersetzung, Übertragung und transnationale Literaturen.
Visuelle Alphabetisierung. In diesen Abschnitten bieten die Autoren ein breites Spektrum an Erkenntnissen über die Art und Weise, wie irische Leser und Schriftsteller ihre Welt interpretierten und kommunizierten.