Bewertung:

Dieses Buch ist ein unverfälschter und ehrlicher Bericht aus erster Hand über die Erfahrungen eines britischen Soldaten im Ersten Weltkrieg, insbesondere durch die Brille des Grabenkriegs. Frank Richards erzählt detailliert von seiner Zeit im Krieg, wobei er die brutalen Realitäten ohne Verherrlichung hervorhebt und oft einen Sinn für Galgenhumor einbaut. Die Memoiren wurden für ihre fesselnde Erzählweise und ihre authentische Perspektive gelobt und sind daher eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich für Militärgeschichte interessieren.
Vorteile:⬤ Ehrliche und unverfälschte Schilderung der Erfahrungen im Grabenkrieg.
⬤ Fesselnder Erzählstil, der an das Geschichtenerzählen in einer Kneipe erinnert.
⬤ Bietet einen persönlichen, nachvollziehbaren Bericht aus der Perspektive eines einfachen Soldaten.
⬤ Bietet Einblicke in die Kameradschaft und die täglichen Herausforderungen der Soldaten.
⬤ Weithin empfohlen wegen seiner fesselnden Art und der anschaulichen Details.
⬤ Es fehlen detaillierte Karten und taktische Diskussionen über militärische Strategien.
⬤ Einige Leser fanden bestimmte Begriffe und den Slang veraltet oder unklar.
⬤ Der unerbittliche Schrecken und die Trostlosigkeit des Inhalts können manchmal überwältigend sein.
(basierend auf 166 Leserbewertungen)
Old Soldiers Never Die
Old Soldiers Never Die ist wohl die beste aller veröffentlichten Memoiren über den Großen Krieg.
Es ist der klassische Bericht des Gefreiten Frank Richards über den Krieg aus der Sicht eines einfachen Soldaten und eine bewegende Hommage an die Armee, die 1914 an der Westfront gefallen ist. In dieser bemerkenswerten Erzählung schildert Richards das Leben in den Schützengräben als Angehöriger der berühmten Royal Welch Fusiliers mit all seinem Tod und seiner Kameradschaft in anschaulicher Weise und erweckt die Strapazen und Nöte der einfachen Soldaten zum Leben.