Bewertung:

Das Buch über Alvin Ailey hat eine Mischung aus positiven und negativen Kritiken erhalten. Viele Leser schätzen die Tiefe von Aileys Lebensgeschichte, seine Kämpfe und seinen immensen Beitrag zum Tanz. Die Qualität der Texte wurde von einigen in Frage gestellt, während andere die schönen Fotos und die fesselnde Erzählung lobten. Vor allem der aufschlussreiche Ansatz des Autors bei der Erörterung von Aileys persönlichen Herausforderungen und seinem künstlerischen Genie hat bei vielen Lesern großen Anklang gefunden.
Vorteile:Detaillierte Darstellung von Aileys Leben und Kämpfen, aufschlussreicher Text von Jennifer Dunning, schöne Fotografien, inspirierendes Wissen über Ausdauer in der Kunst, guter Wert und Qualität des Buches.
Nachteile:Einige empfanden den Text als schlecht und enttäuschend, was ihr Leseerlebnis beeinträchtigte.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Alvin Ailey: A Life in Dance
Alvin Ailey (1931-1989) war ein choreografischer Gigant in der Welt des modernen Tanzes und ein Verfechter afro-amerikanischer Talente und Kultur. Sein rassenübergreifendes Alvin Ailey American Dance Theater bot schwarzen Tänzern und Choreographen Möglichkeiten, als es sonst niemand tat.
Sein gefeiertes Stück „Revelations“ ist nach wie vor eines der meistgespielten modernen Tanzstücke des zwanzigsten Jahrhunderts. Aber er führte ein gequältes Leben voller Unsicherheit und Selbstverachtung. Von seiner alleinerziehenden Mutter im ländlichen Texas in ärmlichen Verhältnissen aufgezogen, hatte er zu Beginn seiner Karriere Erfolg, doch in den 1970er Jahren erlahmte seine Kreativität.
Er wandte sich Drogen, Alkohol und Schwulenbars zu und erlitt 1980 einen Nervenzusammenbruch. Er hielt sein Privatleben, einschließlich seiner Homosexualität, geheim und starb, was die meisten damals nicht wussten, im Alter von 58 Jahren an Komplikationen im Zusammenhang mit AIDS.
In dieser Biografie wird nun zum ersten Mal die vollständige Geschichte von Aileys Leben und Werk enthüllt. Basierend auf seinen persönlichen Tagebüchern und Hunderten von Interviews mit Menschen, die ihn kannten, darunter Mikhail Baryshnikov, Judith Jamison, Lena Horne, Katherine Dunham, Sidney Poitier und Dustin Hoffman, ist Alvin Ailey die bewegende Geschichte eines Mannes, der sein Leben und seine Kultur mit seinem Tanz verwoben hat.