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Brink of Death
Die Geräusche, schwach, flüchtig, flüsterten in ihr Bewusstsein wie Gespenster, die in der Nacht vorüberziehen. Die zwölfjährige Erin Willit öffnete ihre Augen in der Dunkelheit, die nur von dem schwachen grünen Nachtlicht neben ihrer Schranktür und dem schwachen Schein einer Straßenlaterne durch ihr Vorderfenster erhellt wurde.
Sie spürte, wie sich ihre Stirn in Falten legte und sich die Finger einer Hand krümmten, als sie versuchte zu erkennen, was sie geweckt hatte. Irgendetwas stimmte nicht... Annie Kingston zieht nach Grove Landing, um Sicherheit und Ruhe zu finden - und wird mit dem Bösen konfrontiert.
Als die Nachbarin Lisa Willet von einem Eindringling in ihrem Haus getötet wird, haben die Ermittler des Sheriffs nur wenige Beweise zur Hand. Lisas Tochter Erin hat den Mörder gesehen, aber sie ist zu traumatisiert, um eine Beschreibung abzugeben. Die Ermittler sind verzweifelt.
Da Annie Kunst studiert hat, wird sie gebeten, Erin zu befragen und ein Phantombild zu zeichnen. Aber Annie weiß wenig über forensische Kunst oder den sensiblen Befragungsprozess. Da sie nicht gläubig ist, fleht sie Gott um Hilfe an.
Was, wenn ihr Mangel an Erfahrung Erin in die Irre führt? Die Ermittler könnten am Ende nach einem Gesicht suchen, das es gar nicht gibt. Und der wahre Mörder könnte in der Nachbarschaft sein Unwesen treiben...