Bewertung:

Janice Post-Whites Buch „Standing at Water's Edge“ ist ein zu Herzen gehender Bericht über die Reise ihrer Familie durch den Kampf ihres kleinen Sohnes mit Leukämie. Es bietet die einzigartige Doppelperspektive einer Mutter und einer onkologischen Krankenschwester, die emotionale Einblicke und praktische Informationen vermittelt. Die Erzählung ist angereichert mit persönlichen Erfahrungen und ergreifenden Momenten, einschließlich der Einbeziehung von Zeichnungen ihres Sohnes. Die Leser finden das Buch inspirierend und lehrreich, was es zu einer empfehlenswerten Lektüre für Familien, die mit Krebs im Kindesalter zu tun haben, und für medizinisches Fachpersonal gleichermaßen macht.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben und bietet sowohl persönliche als auch berufliche Perspektiven zum Thema Krebs im Kindesalter. Es bietet anregende Einblicke in die Bewältigung schwieriger Emotionen und die Navigation durch die medizinische Landschaft. Die Leser fühlen sich von der emotionalen Authentizität angesprochen, finden den Weg der Familie nachvollziehbar und schätzen die Zeichnungen des Sohnes, die dem Buch Tiefe verleihen. Viele bezeichnen das Buch als inspirierend und meinen, dass es die Einsamkeit von Eltern, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, lindern kann.
Nachteile:Einige Leser merkten an, dass die medizinische Terminologie für Nicht-Mediziner überwältigend sein könnte. Einige äußerten den Wunsch, die Autorin möge sich während der Behandlung ihres Sohnes weniger auf ihre berufliche Tätigkeit konzentrieren. Außerdem ist die emotionale Intensität des Buches möglicherweise nicht für alle Leser geeignet, da einige es als ziemlich schwer empfanden und für die ergreifenden Momente Taschentücher benötigten.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Standing at Water's Edge: A Cancer Nurse, Her Four-Year-Old Son and the Shifting Tides of Leukemia
Janice Post-White war eine onkologische Krankenschwester, die dachte, sie wüsste, was das Leben mit Krebs bedeutet - bis bei ihrem vierjährigen Sohn Leukämie diagnostiziert wurde.
Während er Bilder malte, um seine Gefühle zu verarbeiten, verdrängte sie ihre Gefühle und stürzte sich in ihre Doppelrolle als medizinische Fachkraft und Mutter. In ihren Memoiren schildert sie die Sichtweise ihres Sohnes als junger Krebspatient und jugendlicher Überlebender sowie ihre eigenen persönlichen und beruflichen Erkenntnisse über das Überleben, die Widerstandsfähigkeit, die Heilung und darüber, was uns der Tod über das Leben lehren kann.