Bewertung:

Das Buch ist eine humorvolle und zu Herzen gehende Sammlung von Essays von Kimberly Harrington, die die Freuden und Kämpfe der Mutterschaft und des Frauseins einfangen. Die Leserinnen und Leser finden es nachvollziehbar und aufschlussreich, oft lachen und weinen sie über die Geschichten, die sie teilen. Die Texte werden als ehrlich, witzig und intim beschrieben und sprechen ein breites Publikum an, das nicht nur aus Müttern besteht.
Vorteile:Der ehrliche und nachvollziehbare Schreibstil, der Humor mit ergreifenden Reflexionen verbindet, spricht sowohl Mütter als auch Nicht-Mütter an, bringt die Leserinnen zum Lachen und Weinen, bietet ein starkes Gefühl der Kameradschaft und Unterstützung und fängt die Komplexität des modernen Frauseins und der Mutterschaft ein.
Nachteile:Einige Teile können als weinerlich rüberkommen, einige Leserinnen fanden es weniger fesselnd als aufgrund der Auszüge erwartet, und es gab Kommentare über bestimmte Abschnitte, die im Ton gemein sind.
(basierend auf 38 Leserbewertungen)
Amateur Hour: Motherhood in Essays and Swear Words
Kimberly Harrington deckt auf geschickte und witzige Weise all die Lügen und den Schwachsinn auf, der Frauen über das Muttersein erzählt wird. Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht, sicher, aber ich habe mich auch gesehen gefühlt.“ -- Jennifer Romolini, Chief Content Officer bei Shondaland.com und Autorin von Weird in a World That's Not
Eine emotional ehrliche, fesselnde und lustige Sammlung von Essays über Mutterschaft und Erwachsensein.
„Eine Mutter zu sein ist ein Geschenk.“.
Wo ist meine Quittung?
Willkommen in der poetischen und witzigen Welt der Essayistin Kimberly Harrington, in der es um Mutterschaft, Frausein und Menschsein geht, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Es ist ein Ort lauter Elternschaft, heftiger Liebe, zu viel Social Media und gelegentlicher innerer Monologe, in denen zeitlose Debatten geführt werden, wie z. B. Pro/Kontra: Dem Druck des PTO-Kuchenverkaufs nachgeben („PRO: Die beschissensten Brownies für mich selbst abschöpfen. KON: Die sind wirklich beschissen.“) Mit Zugänglichkeit und Witz fängt sie die Emotionen rund um die Elternschaft auf kunstvolle und ernsthafte Weise ein und hebt diese Zeit in der Mitte hervor - in der Mitte des Lebens, in den mittleren Jahren der Kindheit, wie Frauen in der Mitte von so vielem stecken. Es ist ein Ort des Hochgefühls, der Erschöpfung und der Zeit, die mit rasender Geschwindigkeit vergeht. Und schließlich ist es ein ruhiger Ort, um über das Mädchen nachzudenken, das man war, die Mutter, die man ist, und die Frau, die man immer wird.