Bewertung:

Das Buch ist eine vielfältige Anthologie von Kurzgeschichten verschiedener queerer Latino-Autoren, die eine Reihe von Erfahrungen und Themen präsentieren. Während viele Rezensenten das handwerkliche Können und die Herzlichkeit der Erzählungen schätzen, finden einige, dass es an herausragenden Stücken mangelt und für diejenigen, die nicht fließend Spanisch sprechen, schwierig zu lesen sein kann.
Vorteile:⬤ Gute Sammlung von Geschichten verschiedener queerer Latino-Autoren.
⬤ Einige Stücke werden als schön und herzlich beschrieben.
⬤ Anerkennung der Beiträge von Autorinnen.
⬤ Generell hohe Qualität der Texte.
⬤ Keine der Geschichten sticht besonders hervor.
⬤ Einige Leser finden den Text wegen der zweisprachigen Elemente schwierig.
⬤ Das Fehlen eines zentralen Themas könnte für manche Leser unattraktiv sein.
⬤ Einige Geschichten werden als zurückhaltend oder langweilig empfunden.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Ambientes: New Queer Latino Writing
Darf ein US-Präsident im Interesse der nationalen Sicherheit Terrorverdächtige ohne Anklage auf unbestimmte Zeit festhalten oder Telefongespräche und E-Mails ohne richterliche Anordnung heimlich überwachen? War die Regierung von George W. Bush berechtigt, Waterboarding zuzulassen? War es gerechtfertigt, dass Präsident Obama die Tötung eines US-Bürgers, der terroristischer Aktivitäten verdächtigt wird, ohne Gerichtsverfahren oder Anhörung anordnete? Die Definition des Umfangs und der Grenzen der präsidialen Notstandsbefugnisse mag einfach erscheinen, wenn man sich auf Artikel II der Verfassung beruft. Doch wie Chris Edelson zeigt, ist die Realität kompliziert. In Krisenzeiten haben die Präsidenten häufig Ansprüche auf weitreichende Befugnisse im Bereich der nationalen Sicherheit erhoben. Letztendlich ist es Sache des Kongresses, der Gerichte und des Volkes, zu entscheiden, ob die Präsidenten angemessen handeln oder zu weit gegangen sind. Anhand von Auszügen aus der US-Verfassung, Stellungnahmen des Obersten Gerichtshofs, Memos des Justizministeriums und anderen Primärdokumenten wägt Edelson die verschiedenen Argumente ab, mit denen die Präsidenten die weitreichende Ausübung der Exekutivgewalt in Krisenzeiten gerechtfertigt haben. Emergency Presidential Power nutzt die historischen Aufzeichnungen, um die Maßnahmen des Präsidenten vor und nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zu bewerten und zu analysieren. Jahrhunderts, so Edelsons Schlussfolgerung, haben die Grenzen der präsidialen Notstandsbefugnisse in einer Weise verschoben, die gefährliche Präzedenzfälle für gegenwärtige und künftige Oberbefehlshaber darstellen könnten.
Gewinner des Crader Family Book Prize in American Values, Department of History und Crader Family Endowment for American Values, Southeast Missouri State University.
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