Bewertung:

Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Populistenbewegung in den Vereinigten Staaten, wobei der Schwerpunkt auf den frühen Anfängen in Texas liegt. Es ist zwar ein guter Einführungstext für akademische Zwecke, aber für den Gelegenheitsleser ist es möglicherweise nicht interessant.
Vorteile:⬤ Gut strukturierter Überblick über den Aufstieg und Fall des Progressivismus und der Populistenbewegung.
⬤ Klarer und zügiger Schreibstil, der das Buch zugänglich macht.
⬤ Gut geeignet, um die Sozialgeschichte des ländlichen Amerikas und den Kontext der populistischen Bewegung zu verstehen.
⬤ Eine wertvolle Quelle für akademische Studien, insbesondere für College-Kurse.
⬤ Erschwingliche Option für Studenten im Vergleich zum Kauf neuer Lehrbücher.
⬤ Manche Leser finden die Thematik langweilig und die Lektüre ermüdend.
⬤ Die Erzählung endet 1898 und lässt wichtige Entwicklungen des 20. Jahrhunderts aus. Jahrhundert aus.
⬤ Für diejenigen, die eine Freizeitlektüre suchen, ist das Buch möglicherweise nicht geeignet.
⬤ Einigen Rezensenten fehlte es an Tiefe bei der Behandlung problematischer Aspekte der Bewegung.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
American Populism: A Social History 1877-1898
Von den ersten Krisen in den landwirtschaftlichen Regionen Amerikas in den 1870er Jahren bis zum Zerfall und Niedergang der Protestorganisationen am Ende des Jahrhunderts.
American Populism zeichnet die Kämpfe der Populisten mit den herrschenden Institutionen einer sich industrialisierenden Nation nach. In dieser gut lesbaren und ausgewogenen Darstellung untersucht Robert McMath die Beziehung des Populismus zu den sozialen und wirtschaftlichen Netzwerken ländlicher Gemeinden sowie zu Kirchen, Schulen, brüderlichen Organisationen und Gewerkschaften und zeigt, wie er zu einer natürlichen Antwort auf die sich dramatisch verändernden Zeiten wurde.