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Making America's Public Lands: The Contested History of Conservation on Federal Lands
In den Vereinigten Staaten besitzt die Bundesregierung mehr als ein Viertel der Landschaft des Landes - fast 640 Millionen Hektar oder mehr als eine Million Quadratmeilen, was das Land zur zehntgrößten Nation der Erde machen würde, wenn man es zusammenfassen würde. Das öffentliche Land wird hauptsächlich von vier Bundesbehörden verwaltet - dem Bureau of Land Management, dem U.
S. Forest Service, dem U. S.
Fish and Wildlife Service und dem National Park Service - und hat eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft, des Staates und der Identität gespielt. Die Geschichte dieser Ländereien überschneidet sich mit kritischen Komponenten der amerikanischen Vergangenheit - vor allem mit der Natur, der Politik und der Wirtschaft. Von Anfang an war das Ideal des "Öffentlichen" Gegenstand von Kontroversen, von den Visionen der Siedler, die das Ideal der Jefferson'schen Republik verwirklichten, über die Rancher des Westens, die das freie Weideland nutzten, um ein System des freien Unternehmertums zu fördern, bis hin zu den Aktivisten der Wildnis, die diese Ländereien als wilde Orte sehen, die frei von menschlicher Beeinträchtigung sind.
Der Umwelthistoriker Adam Sowards fasst die Geschichte der öffentlichen Ländereien von den Anfängen der Republik bis zu den jüngsten Kontroversen zusammen. Da öffentliches Land überall zu finden ist, auch in berühmten Nationalparks wie Yellowstone oder Grand Canyon, haben die Amerikaner ein Interesse an diesen Gebieten. Sie gehören ja schließlich uns.
Dieses Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes für die Bürger gedacht, die in den nationalen Wäldern zelten, durch die Nationalparks fahren oder ferne Landschaften in der Wildnis bewundern. Diese Leser werden ein besseres Verständnis für die lange und komplexe Geschichte dieser Orte entwickeln.